Rosmarin im Kübel kultivieren: Der ultimative Leitfaden für Balkongärtner

Rosmarin im Kübel: Ein mediterraner Traum auf Balkonien

Rosmarin im Kübel zu kultivieren, bringt ein Stück Mittelmeer auf den eigenen Balkon. Dieser aromatische Kräuterstrauch begeistert mit seinem Duft und bereichert jede Küche.

Rosmarin für Balkongärtner: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Sonniger Standort ist ein Muss
  • Durchlässiger Boden verhindert Staunässe
  • Regelmäßiger Rückschnitt fördert buschiges Wachstum
  • Winterschutz für frostempfindliche Pflanzen notwendig

Warum Rosmarin sich für Kübelpflanzen eignet

Rosmarin hat sich als Kübelpflanze etabliert - aus gutem Grund. Diese robuste Mittelmeerpflanze passt sich gut an die Bedingungen auf Balkon und Terrasse an. Ihr kompakter Wuchs und die Genügsamkeit machen sie zum idealen Begleiter für Hobbygärtner mit wenig Platz.

Rosmarin ist nicht nur dekorativ. Seine nadelförmigen Blätter sind ein Gewinn für jeden Hobbykoch. Frisch gepflückt verleihen sie Gerichten eine besondere Note. Es ist praktisch, beim Grillen nur die Hand ausstrecken zu müssen, um an frische Kräuter zu kommen.

Vorteile des Rosmarinanbaus auf dem Balkon

Der Anbau von Rosmarin auf dem Balkon bietet einige Vorteile. Die Pflanze ist immer griffbereit. Im Kübel lässt sich Rosmarin leichter vor Frost schützen als im Garten. Der intensive Duft vertreibt lästige Mücken - ein natürlicher Insektenschutz.

Zudem passt sich Rosmarin gut an die oft windigen und sonnigen Bedingungen auf Balkonen an. Er bevorzugt trockene und warme Standorte - ideal für sonnige Ecken, die anderen Pflanzen zu heiß sind.

Standort: Was Rosmarin zum Gedeihen braucht

Lichtbedarf: Viel Sonne

Rosmarin liebt Sonne. Je mehr Licht, desto besser. Ein Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung täglich ist optimal. Südbalkon? Ideal! Ostbalkon? Möglich, aber mit etwas weniger üppigem Wachstum.

Temperatur und Klimaansprüche: Mediterranes Flair

Rosmarin mag es warm und trocken. Im Sommer verträgt er problemlos Temperaturen über 30°C. Im Winter wird es herausfordernd: Bei Temperaturen unter -5°C benötigt er Schutz. Mit einigen Maßnahmen überwintert Ihr Rosmarin auch auf dem Balkon.

Windschutz: Mit Augenmaß

Obwohl Rosmarin Wind grundsätzlich gut verträgt, kann zu viel davon die Pflanze austrocknen. Ein leichter Windschutz, etwa durch andere Kübelpflanzen oder eine Balkonverkleidung, ist vorteilhaft. Aber Vorsicht: Zu viel Schutz führt zu stehendem Wasser und Staunässe - ungünstig für Rosmarin.

Der richtige Kübel: Das Zuhause Ihres Rosmarins

Größe und Material: Großzügig planen

Beim Kübel gilt: Lieber zu groß als zu klein. Ein Topf mit mindestens 30 cm Durchmesser bietet genug Platz für die Wurzeln. Terrakotta ist günstig, da es Feuchtigkeit gut reguliert. Aber auch Kunststoff eignet sich - er ist leichter und speichert die Wärme besser.

Drainage-Löcher: Wichtig für Ihren Rosmarin

Ausreichend große und zahlreiche Abzugslöcher sind unerlässlich. Sie verhindern Staunässe - ungünstig für Rosmarin. Keine Sorge bei zu viel Wasser beim Gießen: Lieber zu trocken als zu nass.

Untersetzer: Mit Bedacht nutzen

Ein Untersetzer fängt überschüssiges Wasser auf und schützt den Balkonboden. Aber Achtung: Lassen Sie Ihren Rosmarin nicht im Wasser stehen. Leeren Sie den Untersetzer nach dem Gießen.

Die richtige Erde: Basis für gesunden Rosmarin

Geeignete Erdenmixturen: Durchlässigkeit im Fokus

Rosmarin bevorzugt lockere und luftige Erde. Eine Mischung aus Gartenerde, Sand und Kies oder Blähton im Verhältnis 2:1:1 ist geeignet. Fertige Kräutererde funktioniert auch, aber mischen Sie etwas Sand unter. Tipp: Eine Handvoll zerbrochene Eierschalen liefert Kalk und verbessert die Drainage.

pH-Wert und Kalkgehalt: Leicht basisch

Rosmarin bevorzugt leicht alkalische Böden mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 8. Etwas Gartenkalk oder zermahlene Eierschalen in die Erde gemischt, und Ihr Rosmarin fühlt sich wohl.

Drainageschicht: Schutz vor Staunässe

Bevor Sie die Erde einfüllen, legen Sie eine etwa 5 cm dicke Schicht aus Kies oder Blähton in den Topfboden. Das verhindert Wasserstau am Boden. Darüber kommt ein Vlies oder ein Stück alter Nylonstrumpf - so bleibt die Drainage-Schicht von der Erde getrennt.

Mit diesen Tipps schaffen Sie gute Bedingungen für Ihren Balkon-Rosmarin. Jetzt heißt es: Pflanze einsetzen, gießen und den mediterranen Duft genießen!

Pflanzung und Vermehrung von Rosmarin: Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend

Für eine erfolgreiche Rosmarinkultur auf dem Balkon ist der Pflanzungszeitpunkt wichtig. Setzen Sie Rosmarin idealerweise im Frühjahr, von April bis Mai, in den Kübel. So kann die Pflanze sich vor dem Winter gut etablieren. Warten Sie, bis keine Nachtfröste mehr zu erwarten sind.

Bei mehreren Rosmarinpflanzen im Kübel empfiehlt sich ein Abstand von 30 bis 40 Zentimetern. Dies mag anfangs großzügig erscheinen, aber Rosmarin kann sich stark ausbreiten. Mit ausreichend Platz entwickeln sich die Pflanzen gut und bilden einen schönen Busch.

Vermehrung durch Stecklinge: Einfach und effektiv

Die Vermehrung von Rosmarin durch Stecklinge ist unkompliziert. Schneiden Sie im Frühsommer etwa 10 cm lange Triebspitzen ab, entfernen Sie die unteren Blätter und stecken Sie die Stecklinge in ein Gemisch aus Sand und Torf. Halten Sie die Erde feucht, aber nicht nass. Nach etwa vier bis sechs Wochen haben sich Wurzeln gebildet, und Sie können die jungen Pflanzen in Kübel umsetzen.

Bewässerung: Wichtig für den Erfolg bei mediterranen Kräutern

Rosmarin bevorzugt trockene Bedingungen - aber nicht zu trocken. Als mediterrane Pflanze ist er an karge Verhältnisse gewöhnt, benötigt jedoch regelmäßig Wasser. Gießen Sie vorzugsweise morgens oder abends, wenn die Sonne nicht mehr so stark scheint. Ein praktischer Tipp: Fühlen Sie mit dem Finger etwa 2 cm tief in die Erde. Ist es dort trocken, ist es Zeit zum Gießen.

Gießtechniken für optimales Wachstum

Statt häufig und wenig zu gießen, ist es vorteilhaft, den Rosmarin seltener, dafür aber durchdringend zu wässern. So erreicht das Wasser auch die tieferen Wurzeln und fördert ein gesundes Wachstum. Verwenden Sie am besten Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser - Rosmarin verträgt kein zu kalkhaltiges Wasser.

Staunässe vermeiden: Wichtig für gesunde Wurzeln

Rosmarin verträgt keine nassen Wurzeln. Staunässe führt schnell zu Wurzelfäule und kann die Pflanze schädigen. Sorgen Sie für einen guten Wasserabzug durch Löcher im Topfboden und eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton. Ein Untersetzer ist praktisch, sollte aber nach dem Gießen geleert werden.

Düngung: Maßvoll vorgehen

Rosmarin ist genügsam und benötigt wenig Nahrung. Zu viel Dünger führt sogar zu weniger aromatischen Blättern. Einmal im Frühjahr und einmal im Sommer eine Portion organischen Dünger reicht aus.

Organisch vs. mineralisch: Was eignet sich besser?

Für Rosmarin sind organische Dünger besonders geeignet. Sie geben die Nährstoffe langsam ab und verbessern gleichzeitig die Bodenstruktur. Kompost, Hornspäne oder spezielle Kräuterdünger sind ideal. Mineralische Dünger können zwar schneller wirken, bergen aber die Gefahr der Überdüngung.

Düngeintervalle: Auf den Zeitpunkt achten

Düngen Sie Ihren Rosmarin das erste Mal im Frühjahr, wenn er neue Triebe bildet. Eine zweite, leichte Düngung können Sie im Hochsommer geben. Ab August sollten Sie nicht mehr düngen, damit die Pflanze sich auf den Winter vorbereiten kann.

Pflege und Schnitt: So bleibt Ihr Rosmarin in Form

Regelmäßiger Rückschnitt hält Ihren Rosmarin buschig und vital. Am besten schneiden Sie im Frühjahr, nach den letzten Frösten, etwa ein Drittel der Triebe zurück. Nutzen Sie scharfe, saubere Scheren, um die Pflanze nicht zu verletzen.

Formgebung: Kreativ gestalten

Mit gezieltem Schnitt können Sie Ihrem Rosmarin eine ansprechende Form geben. Kugeln oder kleine Bäumchen sind beliebt und sehen auf dem Balkon attraktiv aus. Beachten Sie aber, dass zu starker Formschnitt die Blütenbildung reduzieren kann.

Blütenstände: Belassen oder entfernen?

Die lilafarbenen Blüten des Rosmarins sind nicht nur dekorativ, sondern auch bei Bienen beliebt. Wenn Sie die Blüten stehen lassen, fördern Sie die Insektenvielfalt auf Ihrem Balkon. Für die Ernte der Blätter spielt es keine Rolle, ob Sie die Blüten entfernen oder nicht.

Mit diesen Hinweisen zur Pflanzung, Bewässerung, Düngung und Pflege wird Ihr Rosmarin auf dem Balkon gut gedeihen. Erfreuen Sie sich am Duft und der vielseitigen Verwendbarkeit dieses mediterranen Krauts in Ihrer Balkon-Oase!

Überwinterung von Rosmarin im Kübel: So gelingt's

Mit dem nahenden Herbst fragen sich viele Balkongärtner: Wie überwintern wir unseren Rosmarin? Mit ein paar Tricks klappt das problemlos!

Frostschutz: Warm einpacken, bitte!

Rosmarin ist zwar robust, aber bei Temperaturen unter -10°C wird's ihm zu kalt. Wickeln Sie den Kübel in Vlies oder Jutesäcke ein. Besonders wichtig: Die Wurzeln schützen! Ein bewährter Tipp: Legen Sie Laub oder Stroh um den Topf. Das isoliert gut.

Standortwechsel: Ab in die Winterresidenz

Bei starkem Frost sollten Sie Ihren Rosmarin an einen geschützten Ort bringen. Ein kühler, heller Raum wäre ideal. Aber Achtung: Zu warm darf's nicht sein, sonst treibt er vorzeitig aus. Etwa 10°C sind optimal. Manche Hobbygärtner bevorzugen die Garage als Winterquartier.

Weniger ist mehr: Reduzierte Bewässerung und Düngung

Im Winter reduziert der Rosmarin seinen Stoffwechsel. Er braucht weniger Wasser und Nährstoffe. Gießen Sie nur, wenn die Erde richtig trocken ist. Dünger können Sie bis zum Frühjahr weglassen. Ihr Rosmarin wird es Ihnen danken!

Achtung, Plagegeister! Krankheiten und Schädlinge bei Rosmarin

Typische Probleme: Von Spinnmilben und Mehltau

Obwohl Rosmarin robust ist, kann er manchmal Probleme mit ungebetenen Gästen haben. Spinnmilben saugen an den Blättern und hinterlassen feine Gespinste. Mehltau überzieht die Blätter mit einem weißen Belag. Unangenehm, aber kein Grund zur Panik!

Vorbeugen ist besser als heilen: Präventive Maßnahmen

Um Problemen vorzubeugen, beachten Sie folgende Punkte:

  • Sorgen Sie für gute Luftzirkulation
  • Vermeiden Sie Staunässe
  • Halten Sie die Pflanze kräftig, aber überdüngen Sie nicht
  • Kontrollieren Sie regelmäßig auf Schädlingsbefall

Mit diesen Tipps erleichtern Sie Ihrem Rosmarin das Leben!

 

Natürlich gegen Schädlinge: Biologische Bekämpfungsmethoden

Bei Problemen müssen Sie nicht sofort zu chemischen Mitteln greifen. Versuchen Sie es mit natürlichen Methoden:

  • Gegen Spinnmilben hilft eine Brühe aus Brennnesseln
  • Mehltau bekämpfen Sie mit verdünnter Milch
  • Nützlinge wie Marienkäfer sind effektive Schädlingsbekämpfer

So bleiben Sie und Ihr Rosmarin umweltfreundlich!

 

Ernte und Verwendung: Rosmarin in Küche und Hausapotheke

Wann ernten? Der optimale Zeitpunkt

Rosmarin können Sie ganzjährig ernten. Am aromatischsten ist er kurz vor der Blüte. Ein Tipp: Ernten Sie morgens, nachdem der Tau getrocknet ist. Dann sind die ätherischen Öle besonders konzentriert.

Trocknen leicht gemacht: So bleibt das Aroma erhalten

Rosmarin lässt sich gut trocknen. Binden Sie kleine Sträußchen und hängen Sie sie kopfüber an einem luftigen, dunklen Ort auf. Nach etwa zwei Wochen können Sie die Blättchen abstreifen und in einem Schraubglas aufbewahren. So genießen Sie auch im Winter frischen Rosmarin-Geschmack!

Küchenzauber: Kulinarische Verwendung von Rosmarin

In der Küche ist Rosmarin vielseitig einsetzbar. Er passt gut zu Kartoffeln, Fleisch und mediterranem Gemüse. Versuchen Sie Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen oder einen Lammbraten mit Rosmarin. Auch in Kräuterbutter macht sich das Kraut gut. Für Experimentierfreudige: Wie wäre es mit einem Rosmarin-Zitronen-Sorbet als Dessert?

Mehr als nur lecker: Medizinische Anwendungen

Rosmarin kann mehr als nur würzen. Seine heilenden Eigenschaften sind lange bekannt. Als Tee hilft er bei Verdauungsbeschwerden und regt den Kreislauf an. Rosmarinöl, in die Kopfhaut einmassiert, soll gegen Haarausfall wirken. Und der Duft? Er hebt die Stimmung und fördert die Konzentration. Ein guter Grund, Rosmarin anzubauen!

Rosmarin und seine grünen Freunde: Perfekte Kombinationen für den Kübel

Rosmarin ist zwar ein Solist unter den Kräutern, aber er verträgt sich auch prächtig mit anderen Pflanzen. Für einen harmonischen Kübel-Garten sollten Sie auf Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen setzen. Lavendel, Thymian und Salbei sind ideale Begleiter, da sie ebenfalls sonnige Standorte und gut durchlässige Böden lieben. Diese mediterrane Mischung sorgt nicht nur für einen herrlichen Duft, sondern auch für ein attraktives Erscheinungsbild.

Kräuterspirale im Miniformat

Eine interessante Idee für Balkongärtner ist die Kräuterspirale im Kübel. Hierbei nutzen Sie die verschiedenen Höhen eines großen Gefäßes, um unterschiedliche Mikroklimate zu schaffen. Platzieren Sie Rosmarin an der höchsten und trockensten Stelle, während Sie feuchtigkeitsliebende Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch weiter unten ansiedeln. So haben Sie auf kleinstem Raum eine vielfältige Kräuteroase.

Ästhetik im Kübel

Bei der Gestaltung Ihres Kübel-Gartens spielt nicht nur die Funktionalität eine Rolle, sondern auch die Optik. Kombinieren Sie den aufrechten Wuchs des Rosmarins mit hängenden Pflanzen wie Thymian oder Oregano für einen interessanten Kontrast. Blühende Kräuter wie Borretsch oder Kapuzinerkresse bringen zusätzliche Farbtupfer in Ihr Arrangement.

Herausforderungen für Balkongärtner: Tipps und Tricks

Das Gärtnern auf dem Balkon bringt einige besondere Herausforderungen mit sich. Doch keine Sorge, mit ein paar Kniffen meistern Sie diese gut!

Platzsparen leicht gemacht

Auf begrenztem Raum ist Kreativität gefragt. Nutzen Sie vertikale Flächen, indem Sie Kräuter an Wänden oder Geländern anbringen. Hängende Töpfe oder mehrstöckige Pflanzregale sind ebenfalls platzsparende Lösungen. Für Rosmarin eignen sich besonders gut tiefe, schmale Gefäße, die wenig Grundfläche beanspruchen.

Das Mikroklima verstehen

Jeder Balkon hat sein eigenes Mikroklima. Südseiten können im Sommer regelrecht aufheizen, während Nordseiten oft zu schattig sind. Beobachten Sie, wie sich Sonne und Schatten über den Tag verteilen und platzieren Sie Ihren Rosmarin entsprechend. An besonders heißen Tagen kann ein temporärer Sonnenschutz nötig sein, um Verbrennungen zu vermeiden.

Rücksicht auf die Nachbarn

Beim Balkongärtnern sollten Sie auch an Ihre Nachbarn denken. Achten Sie darauf, dass Ihre Pflanzen nicht über die Balkongrenze hinauswachsen oder Wasser auf darunterliegende Balkone tropft. Der intensive Duft von Rosmarin kann manchmal als störend empfunden werden – sprechen Sie im Zweifel mit Ihren Nachbarn und finden Sie gemeinsam eine Lösung.

Grüner Daumen trifft Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist auch auf dem Balkon ein wichtiges Thema. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Ihren Kräutergarten umweltfreundlich gestalten.

Wasser sparen leicht gemacht

Rosmarin ist zwar trockenheitsresistent, aber andere Kübelpflanzen benötigen regelmäßige Bewässerung. Sammeln Sie Regenwasser in Tonnen oder nutzen Sie das Wasser vom Gemüsewaschen zum Gießen. Wasserspeichernde Granulate oder eine Mulchschicht aus Kieselsteinen helfen zudem, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.

Upcycling für Pflanzgefäße

Statt neue Töpfe zu kaufen, können Sie kreativ werden: Alte Eimer, ausgediente Kochtöpfe oder sogar Weinkisten lassen sich wunderbar zu Pflanzgefäßen umfunktionieren. Achten Sie nur darauf, ausreichend Drainagelöcher zu bohren. So geben Sie alten Gegenständen ein zweites Leben und sparen gleichzeitig Ressourcen.

Natürlicher Pflanzenschutz

Verzichten Sie auf chemische Pflanzenschutzmittel und setzen Sie stattdessen auf biologische Alternativen. Rosmarin selbst wirkt durch seine ätherischen Öle abschreckend auf viele Schädlinge. Kombinieren Sie ihn mit anderen insektenabwehrenden Kräutern wie Lavendel oder Minze. Gegen Blattläuse hilft eine selbstgemachte Brennnesseljauche oder ein starker Strahl Wasser.

Rosmarins Balkonzauber: Ein Genuss für alle Sinne

Die Kultivierung von Rosmarin im Kübel ist mehr als nur Gärtnerei – es ist eine Einladung, die Natur in den eigenen Lebensraum zu holen. Mit seinen silbrig-grünen Blättern und dem unverwechselbaren Duft bringt Rosmarin ein Stück Mittelmeer auf Ihren Balkon. Er erfordert zwar etwas Pflege, belohnt Sie aber mit frischen Kräutern für die Küche und einer natürlichen Aromatherapie direkt vor Ihrer Haustür.

Ob als Solist in einem schmucken Terrakottatopf oder als Teil einer vielfältigen Kräuteroase – Rosmarin bereichert jeden Balkon. Experimentieren Sie mit verschiedenen Kombinationen, beobachten Sie das Wachstum Ihrer Pflanzen und genießen Sie den Prozess des urbanen Gärtnerns. Mit ein bisschen Geduld und Liebe zum Detail werden Sie schon bald die Früchte (oder besser gesagt, die Blätter) Ihrer Arbeit ernten können.

Greifen Sie zur Gartenschere, rollen Sie die Ärmel hoch und beginnen Sie mit dem Balkongärtnern mit Rosmarin. Ihr kleines Stückchen Mittelmeer wartet schon darauf, zum Leben erweckt zu werden!

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