Geranien überdüngt? Richtige Düngermenge, Anzeichen und was du tun kannst
- Ohne Langzeitdünger im Substrat können eingewurzelte Balkon-Geranien alle 10 bis 14 Tage flüssigen Volldünger bekommen.
- Die Menge je Gabe kommt aus der Dosierungsanweisung des Düngers und wird abgemessen.
- Langzeitdünger und Flüssigdünger nicht ungeprüft kombinieren, sonst versorgst du doppelt.
- Welke, später braune Blätter und Wurzelschäden können bei Pelargonien auf Überdüngung hindeuten.
- Bei Verdacht Düngung stoppen und Salze mit langsam fließendem Wasser bei freiem Ablauf ausspülen.
- Kühl, frostfrei und mit etwas Licht überwinterte Geranien brauchen im Winterquartier keinen Dünger.
Braune Blattränder, schlaffe Blätter trotz feuchter Erde, und daneben steht die Düngerflasche: Da liegt der Gedanke an Nährstoffmangel nahe. Gerade zu viel Dünger kann bei Pelargonien aber zunächst Welke und später braune Blätter und Wurzelschäden verursachen. Bevor ich bei meinen Geranien nachdünge, fühle ich deshalb zuerst die Erde und schaue nach, wann ich zuletzt gedüngt habe. Hier erfährst du, wie viel Dünger Geranien brauchen, woran du ein Zuviel erkennst und was du tust, wenn es passiert ist.
Du vermutest, dass deine Geranien überdüngt sind? Stell das Düngen ein und prüfe mit dem Finger, wie feucht die Erde ist. Kontrolliere außerdem, ob die Abzugslöcher offen sind. Ist die Erde nicht nass und läuft Wasser unten frei ab, spülst du die Salze mit langsam fließendem Wasser aus.
Warum Überdüngung bei Geranien im Topf ein Thema ist
Mit Geranien sind hier die Balkon-Geranien gemeint. Sie gehören zur Gattung Pelargonium und sind botanisch von den Storchschnäbeln der Gattung Geranium zu unterscheiden. Was Sommerblumen insgesamt ausmacht, von der Lebensdauer bis zur Herkunft, findest du im Kurzporträt der Sommerblumen.
Hänge- und Zonalpelargonien gehören zu den Starkzehrern. Auf dem Balkon stehen sie in Kästen und Töpfen, wo Wurzelraum und Substratvorrat begrenzt sind. Mit fortschreitendem Wachstum wird die Erde dort durchwurzelt und ausgelaugt. Gleichzeitig kann hohe Salzbelastung durch Überdüngung Wurzeln absterben lassen und braune Blattränder verursachen, und das besonders bei Gefäßpflanzen. Der begrenzte Topf erklärt damit beide Seiten. Weil sein Vorrat schwindet, düngst du regelmäßig nach, und weil SalzschädenSalzschäden sind Schäden an Pflanzen durch zu viel Salz im Boden oder Substrat, etwa nach zu hohen Düngergaben oder durch Streusalz. Typisch sind Blätter, die vom Rand her braun werden, und ein gehemmtes Wachstum. gerade Gefäßpflanzen treffen, misst du dabei genau ab.
„Starkzehrer vertragen jede Menge Dünger.“ Starkzehrer brauchen viel Nährstoff, das stimmt. Wie viel du je Gabe gibst, bestimmt trotzdem die Dosierungsanweisung des Düngers und nicht das Gefühl, der Pflanze etwas Gutes zu tun.
Wie viel Dünger brauchen Geranien?
Die Menge je Gabe steht auf der Packung: Dünger für Gefäßpflanzen misst du nach der Dosierungsanweisung des jeweiligen Produkts ab. Ich nehme dafür jedes Mal den Messbecher, auch wenn ich die Menge längst zu kennen glaube. Wie oft du nachdüngst, hängt davon ab, ob LangzeitdüngerEin Langzeitdünger, auch Depotdünger genannt, gibt seine Nährstoffe nicht sofort, sondern verzögert über einen längeren Zeitraum an die Pflanzen ab. Das gilt für entsprechend gekennzeichnete Mineraldünger und ebenso für organische Dünger. in der Erde steckt.
Ohne Langzeitdünger kannst du Balkon-Geranien nach dem Einwurzeln und bei beginnendem Wachstum alle 10 bis 14 Tage mit flüssigem VolldüngerEin Volldünger, auch NPK-Dünger genannt, enthält die drei Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium in einem Produkt. Häufig sind zusätzlich Magnesium, Kalzium oder Schwefel beigemischt. nachdüngen. Mischst du stattdessen mineralischen Langzeitdünger unter das Pflanzsubstrat, gilt dieser Rhythmus nicht. Bei umhüllten Depotdüngern bremst die Hülle die Abgabe der Nährstoffe. Die Menge richtet sich dann nach der Packungsangabe des Langzeitdüngers.
Topfst du Geranien in einen Kübel mit ausreichend vorgedüngter Blumenerde, braucht die Pflanze dort zunächst 4 bis 6 Wochen keinen Zusatzdünger. Wie du Geranien im Kübel pflanzt und pflegst, beschreibt ein eigener Ratgeber. Im Gartenbeet richtet sich die Düngung nach einer Bodenuntersuchung und rechnet den Stickstoff an, den der Humus nachliefert. Je nach Nachlieferung fällt sie dann geringer aus oder entfällt ganz.
Ob die Menge stimmt, zeigt dir die Pflanze selbst. Kräftig grüne Blätter und zügiges Wachstum sprechen bei Balkon- und Kübelpflanzen für eine gute Nährstoffversorgung. Sehen deine Geranien so aus, gibt es keinen Grund, mehr zu geben als vorgesehen.
| Situation | Was die Geranie bekommt |
|---|---|
| Frisch im Kübel in ausreichend vorgedüngter Blumenerde | zunächst 4 bis 6 Wochen keinen Zusatzdünger |
| Eingewurzelt, beginnendes Wachstum, kein Langzeitdünger im Substrat | flüssigen Volldünger alle 10 bis 14 Tage, Menge nach Dosierungsanweisung |
| Langzeitdünger unter das Substrat gemischt | Menge nach Packungsangabe, der Rhythmus von 10 bis 14 Tagen gilt hier nicht |
| Krank im Kübel | erst nach der Erholung wieder Dünger |
| Kühl, frostfrei und mit etwas Licht im Winterquartier | keine Düngergaben |
| Im Gartenbeet | Düngung nach Bodenuntersuchung, Nachlieferung aus Humus angerechnet |
Wie Geranien überdüngt werden
Doppelt versorgt: Depot, vorgedüngte Erde und Flüssigdünger
Der Rhythmus für Flüssigdünger gilt für Geranien ohne Langzeitdünger. Ein umhüllter DepotdüngerDepotdünger ist ein mineralischer Dünger, dessen Nährstoffe von einer Hüllschicht ummantelt sind. Durch diese Hülle werden sie nicht auf einmal, sondern langsam nach und nach freigesetzt. gibt seine Nährstoffe aber gebremst weiter ab, auch wenn du ihn längst vergessen hast. Wer beides kombiniert, ohne das Depot einzurechnen, versorgt die Pflanze also doppelt. Bei vorgedüngter Blumenerde ist es ähnlich: Wer frisch eingetopfte Geranien gleich flüssig düngt, legt auf einen vorhandenen Vorrat nach. Beim Einpflanzen lese ich deshalb auf dem Erdsack nach, ob die Erde vorgedüngt ist.
Für jeden Kasten führe ich einen kleinen Düngezettel. Darauf stehen Datum, Dünger, die abgemessene Menge nach Packung und ob Langzeitdünger oder vorgedüngte Erde drinsteckt. Schwächelt eine Geranie, lese ich zuerst dort nach und greife erst danach zur Flasche.
Zu oft und nach Augenmaß
Wer zwischen zwei Gaben nachlegt, weil eine Pflanze gerade schwach aussieht, verkürzt den Abstand und erhöht die Gesamtmenge. Dasselbe gilt für den Schuss aus der Flasche, der großzügiger ausfällt als die Dosierungsanweisung. Im begrenzten Topf summiert sich beides.
Dünger zur falschen Zeit
Kranke Kübelpflanzen bekommen erst nach ihrer Erholung wieder Dünger, und das gilt auch für die Geranie im Kübel. Im Winterquartier ist Dünger ebenfalls fehl am Platz. Kühl, frostfrei und mit etwas Licht überwinterte Geranien brauchen während der Überwinterung keine Düngergaben.
Woran du überdüngte Geranien erkennst
Ein einzelnes Zeichen beweist noch keine Überdüngung. Erst zusammen mit deiner Düngegeschichte wird daraus ein begründeter Verdacht.
An den Blättern
Welke trotz feuchter Erde nehme ich als ersten Hinweis ernst. Bei Pelargonien kann Überdüngung zunächst Welke auslösen, später werden die Blätter braun. Hohe Salzbelastung kann außerdem braune Blattränder verursachen.
Braune Ränder sind allerdings mehrdeutig. An älteren bis mittelalten Blättern können sie auf Kaliummangel hinweisen, sie ähneln aber auch Trocken- oder Salzschäden. Wer bei braunen Rändern sofort nachdüngt, weil er Mangel vermutet, kann einen Salzschaden also noch verstärken. Wie du Nährstoffmangel bei Geranien früh erkennst und behebst, steht in einem eigenen Ratgeber.
An den Wurzeln
Hohe Salzbelastung kann Wurzeln absterben lassen, und bei Pelargonien gehören Wurzelschäden zu den späteren Folgen einer Überdüngung. Braune, weiche und leicht abreißende Wurzeln deuten dagegen auf Staunässe hin. Der Wurzelballen sagt dir deshalb erst zusammen mit der Erdfeuchte etwas.
An der Erde im Zimmer
Bei Zimmerpflanzen können braune Blattränder zusammen mit braunen Wurzeln und einem trockenen weißen Belag auf dem Substrat auf Überdüngung hinweisen. Edelgeranien eignen sich als Zimmerpflanzen für ein sonniges Fenster, und bei ihnen schaue ich deshalb auch auf die Erdoberfläche. Mehr dazu, wie du Geranien im Haus pflegst, findest du im Ratgeber für die Zimmerkultur.
Überdüngung oder etwas anderes? So prüfst du Schritt für Schritt
Erst die Erde fühlen
Als Erstes prüfst du die Feuchte im Gefäß mit dem Finger. Bei torffreier Erde fühlst du auch unter der Oberfläche, weil sie schnell abtrocknet. Welke Blätter können von TrockenstressTrockenstress entsteht, wenn eine Pflanze mehr Wasser verdunstet, als sie aus dem Boden nachholen kann. Sie welkt zuerst, bei anhaltendem Mangel werden Blattränder braun und die Wurzeln können dauerhaft geschädigt werden. kommen, aber auch von beginnender Wurzelfäule. Ist die Erde nass und steht Wasser im Untersetzer, liegt der Verdacht eher bei der Nässe als beim Dünger.
Dann die Düngegeschichte durchgehen
Überleg dir, was die Pflanze seit dem Einpflanzen bekommen hat. Steckt Langzeitdünger im Substrat, war die Erde vorgedüngt, hast du abgemessen oder geschätzt? Auch das Gießwasser gehört dazu, denn salzbelastetes Gießwasser kann bei Pelargonien dieselben Schäden auslösen wie eine Überdüngung.
Temperatur und Licht mitdenken
Manche Zeichen können ganz andere Ursachen haben. Einige Pelargoniensorten entwickeln unter 8 °C ChlorosenChlorose ist eine unnatürliche Gelbfärbung der Blätter, weil das Blattgrün schlecht ausgebildet oder zerstört wird. Am häufigsten ist bei uns die Eisenmangel-Chlorose, oft ausgelöst durch kalkhaltigen Boden und Leitungswasser. an den Triebspitzen, die bei höheren Temperaturen wieder verschwinden können. Bei länger anhaltenden Temperaturen unter 10 °C legen Pelargonien keine neuen Blüten an. Lichtmangel wiederum kann die Blütenknospen absterben lassen. In diesen Fällen setzt Dünger nicht an der Ursache an. Hänge- und Zonalpelargonien bevorzugen einen vollsonnigen Platz, und mehr dazu, welcher Standort Geranien gut wachsen und blühen lässt, steht im Ratgeber zum Standort.
Im Gartenbeet die Bodenuntersuchung nutzen
Für Geranien im Beet zeigt eine Bodenuntersuchung, ob Kalk und Nährstoffe unter- oder überversorgt sind. Eine Standarduntersuchung erfasst üblicherweise Phosphat, Kalium und den Kalkbedarf. Vor der Probenahme wird nicht gedüngt. Ist der Boden mit einem Nährstoff sehr hoch versorgt, setzt du die Grunddüngung mit diesem Nährstoff aus.
Die Übersicht ordnet die Zeichen den möglichen Ursachen zu und nennt, was du jeweils prüfst.
| Was du siehst | Kann hindeuten auf | Was du prüfst |
|---|---|---|
| Welke trotz feuchter Erde | Überdüngung, salzbelastetes Gießwasser, Staunässe mit Wurzelfäule | Erdfeuchte, Untersetzer, Wurzeln |
| Braune Ränder an älteren bis mittelalten Blättern | Salzschaden, Trockenschaden, Kaliummangel | Düngegeschichte, Gießverhalten |
| Braune, weiche, leicht abreißende Wurzeln | Staunässe | Abzugslöcher, Untersetzer, Gießablauf |
| Helles Laub, zuerst gelbe ältere Blätter, gehemmtes Wachstum | allgemeiner Nährstoffmangel oder Stickstoffmangel | Düngegeschichte |
| Chlorosen an den Triebspitzen nach kühlen Tagen | bei einigen Sorten Kälte unter 8 °C | Temperatur am Standort |
| Keine neuen Blüten, absterbende Knospen | länger anhaltend unter 10 °C, Lichtmangel | Temperatur, Licht am Standort |
Geranien überdüngt: was du jetzt tust
Düngung stoppen
Sobald der Verdacht steht, bekommt die Pflanze keinen Dünger mehr. Das gilt auch für die flüssige Gabe, die eine schwächelnde Pflanze scheinbar stärken soll.
Salze ausspülen
Kontrolliere zuerst die Abzugslöcher: Sie müssen offen bleiben, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Dann wäschst du die Salze mit langsam fließendem Wasser aus, das unten frei ablaufen kann. Ich nehme den Kasten dafür vom Untersetzer und gieße mit der Kanne langsam nach, bis unten Wasser herausläuft. Danach leere ich den Untersetzer und gieße erst wieder, wenn die Erde abgetrocknet ist.
Ist die Erde schon nass und sind die Wurzeln braun, weich und leicht abreißend, deutet das eher auf Staunässe. Dann gießt du erst wieder, wenn die Erde abgetrocknet ist, und sorgst dafür, dass Wasser frei ablaufen kann.
Erde austauschen
Bei Salzschäden durch zu hohe Düngergaben kannst du die Erde im Gefäß austauschen. Beim Austopfen siehst du gleich, wie die Wurzeln aussehen. Kommt die Geranie danach im Kübel in ausreichend vorgedüngte Blumenerde, braucht sie dort zunächst 4 bis 6 Wochen keinen Zusatzdünger.
Wieder düngen
Gedüngt wird erst wieder, wenn sich die Pflanze erholt hat und neu austreibt. Dann misst du wieder nach der Dosierungsanweisung ab, ohne ausgefallene Gaben nachzuholen. Durchspülen kann die Salzlast im Topf senken, abgestorbene Wurzeln ersetzt es aber nicht.
Nach dem Durchspülen wirkt die Erde ausgewaschen, und der Griff zur Düngerflasche liegt nahe. Warte damit, bis sich die Pflanze erholt hat.
So beugst du Überdüngung vor
Entscheide beim Pflanzen, woher die Grundversorgung kommt: aus Langzeitdünger im Substrat oder aus flüssigem Volldünger im Rhythmus von 10 bis 14 Tagen. Notiere diese Entscheidung, damit du später nicht doppelt düngst. Flüssigdünger gibst du auf bereits feuchte Erde, damit die Nährstoffe unmittelbar wirksam werden können.
Beim Gießen hältst du einen klaren Ablauf ein. Hänge- und Zonalpelargonien werden durchfeuchtet und erst nach dem Abtrocknen erneut gegossen, wobei überschüssiges Wasser frei ablaufen muss. Nach Regen leerst du gefüllte Untersetzer, damit keine Nässe an den Wurzeln steht. Weil auch salzbelastetes Gießwasser bei Pelargonien Salzschäden auslösen kann und gesammeltes Regenwasser als pflanzenverträgliches Gießwasser gilt, fülle ich die Kanne für meine Kästen an der Regentonne.
Erdsack auf VordüngungVordüngung nennt man den Dünger, der fertiger Blumen- und Pflanzerde schon ab Werk beigemischt ist. Er versorgt frisch eingetopfte Pflanzen in den ersten Wochen, danach musst du selbst nachdüngen. geprüft. Langzeitdünger im Substrat notiert. Flüssigdünger nach Dosierungsanweisung abgemessen. Erde vor dem Düngen feucht. Abzugslöcher frei, Untersetzer leer. Im Winterquartier kein Dünger.
Welcher Dünger, wann und in welcher Erde?
Welche Nährstoffe Geranien brauchen und ob Flüssigdünger, Langzeitdünger oder organischer Dünger besser zu dir passt, ist eine eigene Frage. Dazu gehören auch die Unterschiede zwischen Balkonkasten und Beet. Wie du den passenden Dünger und die richtige Düngemethode für deine Geranien findest, erklärt der Ratgeber zur Düngerwahl.
Wann du im Frühjahr mit dem Düngen beginnst und wie du die Saison beendest, ist ebenfalls ein eigenes Thema. Den Ablauf übers Jahr beschreibt der Ratgeber dazu, wann im Jahr und in welcher Situation du Geranien düngst.
Zur Vorbeugung gehört auch die Erde: Kübelpflanzen brauchen strukturstabiles Substrat, das Wasser speichert und überschüssiges Wasser abgibt. Welche Erde Geranien in jeder Lebensphase brauchen und welche Rolle der pH-Wert für die Nährstoffaufnahme spielt, steht im Ratgeber zum passenden Substrat für Geranien.
Bei organischen Düngern hängt die NährstofffreisetzungNährstofffreisetzung ist die Abgabe von Nährstoffen aus Dünger, Kompost oder Humus in eine Form, die Pflanzen aufnehmen können. Wie schnell sie abläuft, hängt von der Düngerart, vom Boden sowie von Feuchtigkeit und Temperatur ab. von der Witterung ab und ist bei Frost, Trockenheit und stauender Nässe gering. Ob und wie du Geranien mit organischen und selbst hergestellten Mitteln umweltfreundlich düngst, zeigt ein eigener Ratgeber.





