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Chinakohl düngen: Düngeplan von der Vorbereitung bis zur Ernte

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Chinakohl steht im Hausgarten ab der Pflanzung nur 55 bis 75 Tage im Beet, der Nährstoffvorrat gehört deshalb vor die Pflanzung.
  • Den Oberboden kannst du schon im Herbst davor mit Kompost und organischem Dünger vorbereiten.
  • Für den Stickstoffbedarf reicht Kompost allein nicht, Horndünger ergänzt ihn organisch.
  • Zu viel oder einseitiger Dünger kann bei Chinakohl Innenblattnekrosen begünstigen.
  • Während der Kopfbildung und bei Trockenheit braucht Chinakohl gleichmäßig Wasser, aber keine Staunässe.
Gestapelte Chinakohlköpfe mit hellgrünen, stark geaderten Blättern und breiten weißen Blattrippen
Foto: L. Lum · Pexels License · Quelle ↗

Chinakohl steht im Hausgarten ab der Pflanzung nur 55 bis 75 Tage im Beet. In dieser Zeit bildet er seinen ganzen Kopf. Zu viel oder zu einseitig gedüngt, kann er allerdings Innenblattnekrosen und andere physiologische Störungen entwickeln. Ich lege den Nährstoffvorrat vor der Pflanzung an und dünge danach nur, wenn Blätter und Wuchs es anzeigen.

Für dich heißt das: Du bereitest den Oberboden mit Kompost und organischem Dünger vor, ergänzt Stickstoff über Horndünger und hältst den Boden gleichmäßig feucht. Wie viel du gibst, richtest du nach Boden, Vorfrucht und Saison aus.

Welche Nährstoffe braucht Chinakohl?

Chinakohl braucht Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium in einem ausgewogenen Verhältnis. Für das Blattwachstum ist Stickstoff besonders wichtig, und den kann Kompost allein nicht decken. Was dein Boden schon mitbringt, zeigt eine Standard-Bodenanalyse. Das Labor bestimmt dabei den pH-Wert sowie pflanzenverfügbares Phosphor, Kalium und Magnesium. Löslichen Stickstoff und den Humusgehalt beauftragst du gesondert.

Nährstoff Wofür der Kohl ihn braucht Mögliches Anzeichen bei Mangel
Stickstoff Blattwachstum blasse, gelbliche Blätter und schwacher Wuchs
Phosphor Wurzelentwicklung violette Verfärbungen an Blättern und Stielen
Kalium Blattqualität braune Blattränder
Magnesium Blattgrün Aufhellungen zwischen den Blattadern

Die Anzeichen in der Tabelle sind Hinweise, keine sicheren Diagnosen. Bei Grünkohl etwa kann schon fehlendes Wasser die Blätter gelb werden lassen. Ich gebe deshalb keinen einzelnen Nährstoff auf Verdacht, sondern schaue zuerst in den Bodenbefund. Eine einseitige Gabe kann bei Chinakohl genau die Innenblattnekrosen begünstigen, die du vermeiden willst.

Kurz erklärt

Nekrosen sind abgestorbene Gewebestellen. Bei Innenblattnekrosen liegen sie an den inneren Blättern, also mitten im Kopf.

Aussaatkalender Chinakohl
GartenkalenderVorkultur: März, April, Mai, Juni, Juli; Aussaat: Mai, Juni, Juli, August; Ernte: Juni, Juli, August, September, Oktober, November; Pflanzung: Juli, AugustJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: MärzVorkultur: AprilVorkultur: MaiVorkultur: JuniVorkultur: JuliAussaatAussaat: MaiAussaat: JuniAussaat: JuliAussaat: AugustErnteErnte: JuniErnte: JuliErnte: AugustErnte: SeptemberErnte: OktoberErnte: NovemberPflanzungPflanzung: JuliPflanzung: AugustVorkulturAussaatErntePflanzung

Wie passt du die Düngung an deinen Boden an?

Am besten wächst Chinakohl in humosem, sandigem Lehm, der Wasser gut hält, locker und tiefgründig ist und nicht zu Staunässe neigt. Welcher pH-Wert passt, hängt von der Bodenart ab; die Grundlagen stehen im Abschnitt Standort und Boden unseres Kohl-Ratgebers. Die Vorbereitung im Einzelnen findest du im Beitrag, wie du den Boden für Chinakohl vorbereitest.

Für die Düngung zählt, wie dein Boden Wasser und Nährstoffe hält. Nimm etwas leicht feuchte Erde zwischen die Finger: Sandboden zerfällt dabei körnig, toniger Boden klebt und lässt sich gut ausrollen.

Boden Was du wissen solltest So passt du die Düngung an
Sandiger Boden Kompost verbessert das Wasserhaltevermögen, Gründüngung macht ihn wasserspeichernder Kompost jährlich einarbeiten, gleichmäßig feucht halten
Schwerer, toniger Boden Kompost verbessert Krümelstruktur und Durchlüftung, Gründüngung macht ihn durchlässiger Kompost jährlich einarbeiten, Staunässe vermeiden
Frisch aufgebautes Hochbeet gibt im ersten Jahr viel organisch gebundenen Stickstoff ab mit Horndünger zurückhalten, Blätter beobachten
Hochbeet mit mineralischer Erde eine jährliche Kompostgabe von 3 l/m² liefert die Grundnährstoffe Stickstoff nach Bedarf der Kultur ergänzen
Gefäß mit torffreiem Substrat trotz Vordüngung kann zusätzlicher Stickstoff nötig werden Düngung ans Substrat anpassen, länger stehenden Kohl im Sommer je nach Versorgung stickstoffbetont nachdüngen

Zeigt der Befund stark erhöhte Phosphor- oder Kaliumwerte, gibst du weniger Kompost. Beim Hochbeet kommt es auf das Alter an. Ist es frisch aus Reisig, Kompost und Gärtnererde aufgebaut, gibt es im ersten Jahr viel organisch gebundenen Stickstoff ab. Legst du dort noch Horndünger nach, droht eine übermäßige Versorgung, die bei Chinakohl Innenblattnekrosen begünstigen kann.

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Womit düngst du Chinakohl? Kompost, Horndünger und Vorfrucht kombinieren

Ich versorge Chinakohl organisch und kombiniere dafür mehrere Bausteine. Kompost verbessert den Boden und liefert eine Grundversorgung. Den Stickstoff ergänze ich mit Horndünger: Hornmehl, Horngrieß und Hornspäne liefern ihn in organischer Form. Eine Hülsenfrucht als Vorfrucht lässt zusätzlich Stickstoff im Boden zurück.

Baustein Was er leistet Wann und wie
Kompost lockert schwere Böden, hilft leichten Böden, Wasser und Nährstoffe zu halten im Herbst davor oder vor der Pflanzung in den Oberboden einarbeiten
Hornmehl, Horngrieß, Hornspäne organischer Stickstoff zur Vorbereitung in den Oberboden einarbeiten
Leguminosen als Vorfrucht oder Zwischenfrucht bringen Stickstoff für die folgende Kohlkultur mit vor dem Chinakohl
Phacelia oder Buchweizen Gründüngung, die vor Kohl passt vor dem Chinakohl
Pflanzenjauche flüssige Nachgabe bei starkzehrendem Gemüse wie Kohl in der Regel 1:10 mit Wasser verdünnt an die Wurzeln gießen
Zahl im Blick

Für starkzehrende Kohlkulturen gibt es eine organische Variante mit 2,5 kg Kompost und 80 g Hornspänen, jeweils je m². Ich nutze sie als Orientierung und ziehe ab, was Vorfrucht und Boden schon liefern.

Weil Hülsenfrüchte Stickstoff im Boden zurücklassen, gelten sie auch vor Rotkohl als gute Vorfrucht. Wie sich die Düngung bei dieser Kohlart zusammensetzt, liest du im Beitrag, was Rotkohl an Nährstoffen braucht. Senf, Ölrettich und Raps sind dagegen Kreuzblütler wie der Kohl selbst. Als Gründüngung vor Chinakohl lässt du sie weg, weil die Verwandtschaft die Kohlhernie begünstigen kann. Welche Kultur vor und nach dem Chinakohl steht, legst du im Beetplaner für deine Fruchtfolge fest.

Häufiger Fehler

Kohlreste mit Kohlhernie wandern auf den Kompost, und der Kompost später wieder ins Kohlbeet. Die Dauersporen des Erregers können bis zu 20 Jahre im Boden überdauern. Befallene Pflanzen gehören deshalb samt Wurzeln in den Restmüll.

Ob zusätzlich ein mineralischer Dünger nötig ist, zeigt dir der Bodenbefund. Wie sich organische und mineralische Dünger unterscheiden und wie du sie ausbringst, erklärt der Abschnitt Düngen im Kohl-Ratgeber.

Wann düngst du Chinakohl? Der Düngeplan

Den Oberboden für Chinakohl kannst du schon im Herbst vor dem Anbau mit Kompost und weiterem organischem Dünger vorbereiten. Ab der Pflanzung bleiben dem Kohl nur 55 bis 75 Tage bis zur Ernte, und in dieser Zeit lässt sich wenig nachsteuern. Die Vorbereitung im Herbst davor bringt die Versorgung deshalb in den Boden, bevor der Kohl loswächst. Direkt gesät steht er rund 12 Wochen am Standort.

Phase Was du tust Worauf du achtest
Herbst vor dem Anbau Oberboden mit Kompost und organischem Dünger vorbereiten keine Kreuzblütler als Gründüngung
Vor Pflanzung oder Saat Bodenbefund lesen, Kompost und Horndünger in den Oberboden einarbeiten Vorfrucht und Hochbeet mitrechnen
Bis zur Kopfbildung Blattfarbe und Wuchs beobachten, bei Bedarf verdünnte Pflanzenjauche an die Wurzeln gießen keine einseitigen Gaben
Kopfbildung gleichmäßig und ausreichend wässern keine Staunässe
Nach der Ernte Bodenprobe nehmen, freies Beet im Herbst begrünen Probe nicht unmittelbar nach einer Düngung

Einen festen Nachdüngetermin setze ich bei Chinakohl nicht. Ich schaue auf Blattfarbe und Wuchs und rechne mit, was Boden und Vorfrucht schon geliefert haben. Braucht der Kohl Nachschub, gieße ich verdünnte Pflanzenjauche an die Wurzeln und nicht über die Blätter.

Marias Erfahrung

Den ersten reifen Kopf schneide ich längs durch und schaue mir die Innenblätter an. Dazu notiere ich Vorfrucht, Düngung und Bodenbefund im Gartenbuch, damit ich im nächsten Jahr weiß, womit das Beet versorgt war.

Was ändern Wetter und Saison?

Wetter

Wie viel Wasser Gemüse braucht, hängt von Kultur und Sorte, Wetter, Substrat sowie Sonne und Wind am Standort ab. Bei Chinakohl zählt das besonders während der Kopfbildung und bei Trockenheit. Dann braucht er eine gleichmäßige, ausreichende Wasserversorgung, ohne dass sich Staunässe bildet. In Trockenphasen gieße ich zuerst gründlich und entscheide erst danach, ob die Pflanzen Dünger brauchen.

Eine Mulchdecke hält im Sommer die Verdunstung klein und schützt die Oberfläche vor dem Verschlämmen. Angetrockneten Rasenschnitt bringe ich dafür nur dünn bodendeckend aus und ergänze ihn öfter. Nach der Ernte durchwurzelt eine herbstliche Begrünung den Boden und schützt ihn vor Auswaschung. Wie viel und wann du gießt, steht im Beitrag, wie du Chinakohl richtig gießt.

Saison

Anbau Termin Was das für die Düngung heißt
Früh im unbeheizten Gewächshaus Pflanzung im März, Erntebeginn im Mai als Richtwert für wärmere Regionen Oberboden schon im Herbst davor vorbereiten
Früh im Freiland Pflanzung im April, geschützt mit Vlies oder Folie Boden erst bearbeiten, wenn keine Erde mehr am Gerät haftet
Herbst Direktsaat Anfang Juli bis Mitte August, in Bayern im engeren Juli-Fenster Vorkultur abräumen, Vorfrucht mitrechnen, Beet neu mit Kompost und Horndünger versorgen

Startet Blumenkohl Ende Juli oder Anfang August, nimmt man für seine zweite Horngabe Hornmehl, weil es schneller umgesetzt wird. Herbst-Chinakohl beginnt im selben Sommerfenster. Brauchst du bei ihm nach der Saat eine Horngabe, spricht die schnellere Umsetzung deshalb ebenfalls für Hornmehl. Die Saattermine aller Kohlarten hast du auf einem Blatt, wenn du dir den Aussaatkalender für Kohl ausdruckst.

Wie vermeidest du Über- und Unterdüngung?

Zu viel oder zu einseitig

Bekommt Chinakohl zu viel oder zu einseitig Dünger, kann das Innenblattnekrosen und andere physiologische Störungen begünstigen. Stickstoff kommt dabei aus mehreren Quellen: Vorfrucht, Boden, frisches Hochbeet und Horndünger. Rechne deshalb alles mit, bevor du nachlegst.

Mythos-Check

„Viel Dünger bringt große Köpfe.“ Übermäßige Düngung kann bei Chinakohl Innenblattnekrosen begünstigen, und die sitzen im Inneren des Kopfes. Mehr Dünger heißt also nicht automatisch mehr Ernte.

Zu wenig

Für den Stickstoffbedarf von Gemüse reicht Kompost allein nicht. Wer sich nur auf ihn verlässt, sieht womöglich blasse, gelbliche Blätter, die auf Stickstoffmangel hindeuten können. Prüfe dann den Bodenbefund, bevor du mit Horndünger oder verdünnter Pflanzenjauche ergänzt.

Weitere typische Fehler

  • Kalken ohne Befund: Ob gekalkt wird, richtet sich nach Bodenart und Bodenuntersuchung. Liegt der pH-Wert schon über dem passenden Zielbereich, kalkst du nicht.
  • Bodenprobe zur falschen Zeit: Die Probe nimmst du zwischen Herbst und Frühjahr oder nach der Ernte, für jeden Nutzungsbereich getrennt. Direkt nach einer Düngung ist der falsche Zeitpunkt.
  • Jauche über die Blätter: Pflanzenjauche gehört verdünnt an die Wurzeln.
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Häufige Fragen

Welche Nährstoffe benötigt Chinakohl für optimales Wachstum?
Chinakohl braucht Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium in einem ausgewogenen Verhältnis und einen pH-Wert, der zu deinem Boden passt. Kompost liefert eine Grundversorgung, für den Stickstoff reicht er allein aber nicht, deshalb ergänzt du mit Horndünger. Was dein Boden schon enthält, zeigt eine Standard-Bodenanalyse mit pH-Wert, Phosphor, Kalium und Magnesium. Gib keinen Nährstoff einseitig auf Verdacht, denn einseitige Düngung kann Innenblattnekrosen begünstigen.
Welcher pH-Wert ist optimal für die Chinakohl-Düngung?
Das hängt bei Chinakohl von der Bodenart ab. Auf sandigem Lehm liegt der Zielbereich bei pH 6,5 bis 7,0, gemessen mit der CaCl2-Methode. Auf Sand liegt er niedriger, auf Lehm und Schluff höher. Ob du kalkst, entscheidet die Bodenuntersuchung, und über dem Zielbereich wird nicht gekalkt.
Wie wende ich Kompost und Hornspäne bei Chinakohl praktisch an?
Ich arbeite beides vor der Pflanzung in den Oberboden ein, gern schon im Herbst davor. Für starkzehrende Kohlkulturen gibt es eine organische Kombination mit 2,5 kg Kompost je m². Dazu gehören in dieser Variante 80 g Hornspäne je m². Hat eine Hülsenfrucht als Vorfrucht schon Stickstoff hinterlassen, richtest du die Horngabe am Bodenbefund aus.
Welche speziellen Düngungsanforderungen haben verschiedene Bodentypen beim Chinakohl-Anbau?
Auf sandigem Boden verbessert Kompost das Wasserhaltevermögen, auf schwerem Boden die Krümelstruktur und die Durchlüftung. Ein frisch aus Reisig, Kompost und Gärtnererde aufgebautes Hochbeet gibt im ersten Jahr viel Stickstoff ab, dort hältst du dich mit Horndünger zurück. In torffreiem Substrat im Gefäß kann dagegen trotz Vordüngung Stickstoff fehlen. Zeigt der Bodenbefund stark erhöhte Phosphor- oder Kaliumwerte, gibst du weniger Kompost.
Wie passe ich die Chinakohl-Düngung an Wetterbedingungen an?
Das Wetter bestimmt mit, wie viel Wasser dein Chinakohl braucht. Während der Kopfbildung und bei Trockenheit hältst du ihn gleichmäßig feucht, ohne dass Staunässe entsteht. In Trockenphasen gieße ich zuerst und entscheide danach, ob die Pflanzen überhaupt Dünger brauchen. Mulch hält im Sommer die Verdunstung klein, und eine Begrünung nach der Ernte schützt den Boden im Herbst vor Auswaschung.
Welche Düngungsunterschiede bestehen zwischen Frühjahrs- und Herbstanbau von Chinakohl?
Für den frühen Anbau kannst du den Oberboden schon im Herbst davor mit Kompost und organischem Dünger vorbereiten. Herbst-Chinakohl säst du von Anfang Juli bis Mitte August direkt, in Bayern im engeren Juli-Fenster. Stand vorher eine Hülsenfrucht auf dem Beet, hat sie Stickstoff hinterlassen, den du mitrechnest. Brauchst du nach der Saat noch eine Horngabe, spricht die schnellere Umsetzung für Hornmehl.
Ist es ein Mythos, dass Chinakohl ohne Düngung genauso gut wächst?
Ob dein Chinakohl ohne zusätzlichen Dünger auskommt, hängt davon ab, was Boden und Vorfrucht liefern. Für den Stickstoffbedarf von Gemüse reicht Kompost allein nicht. Ein frisch aufgebautes Hochbeet gibt im ersten Jahr dagegen viel Stickstoff ab, und auch eine Hülsenfrucht als Vorfrucht hinterlässt welchen. Den Rest klärt der Bodenbefund, und mehr als nötig gibst du nicht, weil übermäßige Düngung Innenblattnekrosen begünstigen kann.
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