Meerrettich

Meerrettich (auch Kren) ist eine der ältesten Kulturpflanzen und besticht durch sein scharfes Aroma. Bereits Hildegard von Bingen schätzte im 12 Jahrhundert seine Eigenschaften als Würz- und Heilpflanze. Die winterharte Staude ist leicht zu kultivieren und wächst ausdauernd über viele Jahre am selben Standort.

Pflanzen und pflegen

Meerrettich bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit lockerem und humusreichem Boden. Da er zu wuchern neigt, kann es sinnvoll sein, ihm einen begrenzten Platz am Rande des Gartens zuzuweisen. Er lässt sich nicht über Samen vermehren, sondern über kleine Stückchen von Seitenwurzeln (Fechser). Sie werden zwischen April und Mai etwa 15 cm tief schräg in den tiefgründig aufgelockerten Boden gesteckt und anschließend mit Kompost bedeckt. Achten Sie zwischen mehreren Meerrettichpflanzen auf einen Abstand von etwa 60 cm. Über den Sommer benötigt die Pflanze eine gute Wasserversorgung, damit die Wurzeln saftig bleiben. Zur Düngung genügt eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr.

Ernte und Verzehr

Meerrettich kann von Oktober bis Januar geerntet werden. Heben Sie die Wurzel an frostfreien Tagen mit einer Grabegabel aus dem Boden. Wenn Sie sie einlagern möchten, dürfen sie bei der Ernte auf keinen Fall verletzt werden. Geputzte und angeschnittene Wurzeln halten im Kühlschrank etwa 2 Wochen. Wickeln Sie sie in ein feuchtes Küchenpapier, damit sie möglichst frisch bleiben. Meerrettich entfaltet frisch gerieben ein einzigartiges Aroma, das mit dem Meerrettich aus dem Glas nicht vergleichbar ist. Er passt hervorragend zu Fleisch- und Fischgerichten.

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Meerrettich

Meerrettich (auch Kren) ist eine der ältesten Kulturpflanzen und besticht durch sein scharfes Aroma. Bereits Hildegard von Bingen schätzte im 12 Jahrhundert seine Eigenschaften als Würz- und Heilpflanze. Die winterharte Staude ist leicht zu kultivieren und wächst ausdauernd über viele Jahre am selben Standort.

Pflanzen und pflegen

Meerrettich bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit lockerem und humusreichem Boden. Da er zu wuchern neigt, kann es sinnvoll sein, ihm einen begrenzten Platz am Rande des Gartens zuzuweisen. Er lässt sich nicht über Samen vermehren, sondern über kleine Stückchen von Seitenwurzeln (Fechser). Sie werden zwischen April und Mai etwa 15 cm tief schräg in den tiefgründig aufgelockerten Boden gesteckt und anschließend mit Kompost bedeckt. Achten Sie zwischen mehreren Meerrettichpflanzen auf einen Abstand von etwa 60 cm. Über den Sommer benötigt die Pflanze eine gute Wasserversorgung, damit die Wurzeln saftig bleiben. Zur Düngung genügt eine jährliche Kompostgabe im Frühjahr.

Ernte und Verzehr

Meerrettich kann von Oktober bis Januar geerntet werden. Heben Sie die Wurzel an frostfreien Tagen mit einer Grabegabel aus dem Boden. Wenn Sie sie einlagern möchten, dürfen sie bei der Ernte auf keinen Fall verletzt werden. Geputzte und angeschnittene Wurzeln halten im Kühlschrank etwa 2 Wochen. Wickeln Sie sie in ein feuchtes Küchenpapier, damit sie möglichst frisch bleiben. Meerrettich entfaltet frisch gerieben ein einzigartiges Aroma, das mit dem Meerrettich aus dem Glas nicht vergleichbar ist. Er passt hervorragend zu Fleisch- und Fischgerichten.

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