Thai-Basilikum

Thai-Basilikum hat eine einzigartige Note, die an Anis erinnert und unterscheidet sich dadurch geschmacklich markant von den meisten anderen Basilikumsorten. Die bis zu 80 cm hohe Staude zeigt grün-rote spitz zulaufende Blätter und bietet neben dem exotischen Geschmack auch einen echten Zierwert im Kräutergarten. Thai-Basilikum kann zwar auch im Beet kultiviert werden, jedoch ist die Handhabe in Kübeln deutlich einfacher.

Aussaat und Pflege

Thai-Basilikum bevorzugt einen sonnigen Standort, an dem es vor Wind und Regen geschützt ist. Der Boden sollte nährstoffreich und stets leicht feucht sein. Staunässe verträgt es allerdings nicht. Die Aussaat erfolgt draußen ab Ende Mai, kann im frostsicheren Innenraum allerdings auch früher stattfinden. Da Thai-Basilikum ein Lichtkeimer ist, werden die feinen Samen nur leicht auf dem Substrat angedrückt. Sie keimen bei 20 °C und steter Feuchtigkeit innerhalb von 10 Tagen.

Die Pflanzen benötigen reichlich Nährstoffe und sollten wöchentlich mit einer geringen Menge Flüssigdünger versorgt werden.

Ernte und Verzehr

Beim Thai-Basilikum werden nicht einzelne Blätter gezupft, sondern auch die Stängel mit abgeschnitten. Auf diese Weise erfolgt Ernte und Formschnitt der Pflanze gleichzeitig. Die Blätter können frisch, getrocknet oder tiefgekühlt verwendet werden, verlieren beim Kochen allerdings einen Großteil ihres Aromas. Bei warmen Gerichten werden sie erst vor dem servieren hinzugefügt.

Insbesondere in der asiatischen Küche wird Thai-Basilikum gerne verwendet.

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Thai-Basilikum

Thai-Basilikum hat eine einzigartige Note, die an Anis erinnert und unterscheidet sich dadurch geschmacklich markant von den meisten anderen Basilikumsorten. Die bis zu 80 cm hohe Staude zeigt grün-rote spitz zulaufende Blätter und bietet neben dem exotischen Geschmack auch einen echten Zierwert im Kräutergarten. Thai-Basilikum kann zwar auch im Beet kultiviert werden, jedoch ist die Handhabe in Kübeln deutlich einfacher.

Aussaat und Pflege

Thai-Basilikum bevorzugt einen sonnigen Standort, an dem es vor Wind und Regen geschützt ist. Der Boden sollte nährstoffreich und stets leicht feucht sein. Staunässe verträgt es allerdings nicht. Die Aussaat erfolgt draußen ab Ende Mai, kann im frostsicheren Innenraum allerdings auch früher stattfinden. Da Thai-Basilikum ein Lichtkeimer ist, werden die feinen Samen nur leicht auf dem Substrat angedrückt. Sie keimen bei 20 °C und steter Feuchtigkeit innerhalb von 10 Tagen.

Die Pflanzen benötigen reichlich Nährstoffe und sollten wöchentlich mit einer geringen Menge Flüssigdünger versorgt werden.

Ernte und Verzehr

Beim Thai-Basilikum werden nicht einzelne Blätter gezupft, sondern auch die Stängel mit abgeschnitten. Auf diese Weise erfolgt Ernte und Formschnitt der Pflanze gleichzeitig. Die Blätter können frisch, getrocknet oder tiefgekühlt verwendet werden, verlieren beim Kochen allerdings einen Großteil ihres Aromas. Bei warmen Gerichten werden sie erst vor dem servieren hinzugefügt.

Insbesondere in der asiatischen Küche wird Thai-Basilikum gerne verwendet.

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