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Pferde- und Rinderdung: vom frischen Mist zum Dünger für Beet und Kübel

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Frischer Pferde- und Rindermist kann keimfähige Unkrautsamen, Tierarzneimittelrückstände und Krankheitserreger enthalten.
  • Für den Gemüsegarten sollte Stallmist mindestens 1 Jahr gelagert sein, eine Kompostierung mit Pflanzenresten ist zusätzlich empfehlenswert.
  • Weder Lagerung noch Rotte machen Mist nachweislich keimfrei, darum gehören Handschuhe und gründliches Waschen der Ernte dazu.
  • Im Hochbeet arbeitest du abgelagerten Mist im Frühjahr flach ein und lässt dort die Kompostgabe weg.
  • Rinder- oder Pferdestallmist sollte im Garten wegen der Phosphatzufuhr 3 kg je m² nicht überschreiten.
  • Zum Mulchen nimmst du nur kompostierten Mist, im Gemüsebeet in einer etwa 2 bis 3 cm dicken Schicht.
Misthaufen aus Stallmist als organischer Naturdünger
Foto: Antranias · Pixabay Content License · Quelle ↗

Eine Fuhre frischer Mist vom Hof ist schnell geholt, direkt aufs Beet gehört sie aber nicht. Frischer Pferde- und Rindermist kann keimfähige Unkrautsamen, Tierarzneimittelrückstände und Krankheitserreger enthalten. Ich lasse deshalb jede Fuhre erst lagern und rotten, bevor ich sie im Hochbeet, im Kübel oder als Mulch verwende. Wie du dabei vorgehst und woran du fertigen Mist erkennst, liest du hier Schritt für Schritt.

Rinderdung oder Pferdedung: Was ist besser?

Rindermist enthält als durchschnittlicher Tabellenwert etwa 0,5 % Gesamtstickstoff, doch die Gehalte von Mist schwanken mit Tierart, Fütterung und Wasseranteil. Pferdemist kommt auf etwa 0,4 %, einzelne Chargen können abweichen, und pauschal besser ist deshalb keiner der beiden. Was Mist als Düngerart ausmacht, steht im Überblick zu Düngerarten und Düngerformen im Ratgeber Düngen, Boden & Kompost, den Vergleich nach Boden und Kultur zieht der Ratgeber zu den Unterschieden von Pferde- und Rinderdung.

Frischer Mist: was drinsteckt und woher er kommt

Stallmist besteht aus Kot und Harn der Tiere zusammen mit Einstreu, meist Stroh. Kompostiert verbessert er die Bodenstruktur, fördert das Bodenleben und gibt Nährstoffe langsam frei. Pferdemist holst du möglichst aus Haltungen, die du kennst, weil er Rückstände von Tierarzneimitteln enthalten kann. Angaben zu Behandlungen fehlen nämlich häufig.

Marias Erfahrung

Ich frage im Stall nach, ob und womit die Tiere zuletzt behandelt wurden, und notiere die Antwort mit dem Abholdatum. Am Haufen steckt ein Schild mit dem Datum des Aufsetzens, damit ich die Lagerzeit nicht schätzen muss.

Gärtnerst du nach Bio-Regeln, kannst du dich im privaten Garten an den Regeln der ökologischen Landwirtschaft orientieren. Dort dürfen Stallmist und kompostierter Stallmist nicht aus industrieller Tierhaltung stammen; was für Pferde- und Rinderdung im Bio-Garten sonst gilt, klärt ein eigener Ratgeber.

Mist lagern und kompostieren

Für den Gemüsegarten sollte Stallmist mindestens 1 Jahr gelagert sein, und eine Kompostierung mit Pflanzenresten ist zusätzlich empfehlenswert. Ich setze deshalb keinen reinen Mistberg auf, sondern mische von Anfang an Laub oder Häckselgut unter. Diese Werte gelten für den Haufen:

Punkt Wert
Lagerdauer für den Gemüsegarten mindestens 1 Jahr
Rotte eines mit Laub oder Häckselgut gemischten Misthaufens mindestens 3 bis 4 Monate, besser 1 Jahr
Höhe des gemischten Misthaufens höchstens 1 m, wegen der Wärmeentwicklung
Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis des Ausgangsmaterials etwa 25:1 bis 35:1 gilt als günstig
Keimfreiheit weisen weder Lagerdauer noch Rotte im Hausgarten nach

Für Gemüsebeete richte ich mich nach dem vollen Jahr.

Der richtige Platz für den Misthaufen

Der Haufen liegt auf offenem, ebenem Boden und ist vor extremer Sonne, Dauerregen und Wind geschützt, so wie ein guter Kompostplatz. Stapele ihn höchstens 1 m hoch, weil sich im gemischten Haufen Wärme entwickelt. Mist braucht wie jeder Kompost gute Durchlüftung und soll feucht, aber nicht nass sein.

Tipp

Für die Feuchteprobe drückst du Material aus dem Inneren in der Faust zusammen. Es soll sich anfühlen wie ein ausgedrückter Schwamm.

Haufen pflegen und Gerüche deuten

Bei Mist sagt dir der Geruch, was im Haufen los ist. Riecht der Haufen faulig, weist das auf zu viel Nässe hin. Ammoniakgeruch spricht für einen Überschuss an nährstoffreichem Material; dann mischst du Laub, Stroh oder Gehölzschnitt bei. Bei sorgfältigem Vormischen kann das Umsetzen entfallen. Stockt die Rotte, weil der Haufen ausgetrocknet ist, setzt du ihn um und befeuchtest ihn dabei. Welche Mikroorganismen im Mist die Arbeit machen, erklärt der Ratgeber zur Mikrobiologie im Pferde- und Rinderdung.

Mythos-Check

„Nach einem Jahr ist Mist keimfrei.“ Das stimmt so nicht. Für die Gartendüngung wird mindestens ein Jahr gelagerter Mist empfohlen, doch die Lagerdauer ersetzt keinen Hygienenachweis. Selbst im Gartenkompost sterben Krankheitserreger nicht zuverlässig ab, denn die nötigen Rottetemperaturen werden oft nicht durchgehend erreicht.

Aus diesen beiden Punkten folgt: Auch alter, gut gerotteter Mist verlangt dieselbe Hygiene wie frischer.

Achtung

Beim Umgang mit Mist trägst du Handschuhe oder wäschst dir danach gründlich die Hände. Gemüse von gemisteten Beeten wäschst du nach der Ernte gründlich, auch wenn der Mist lange gelagert hat.

Woran du fertigen Mist erkennst

Bei der Kompostierung wird Mist mürbe und entwickelt sich zu einem meist angenehm riechenden Kompost. Zusätzlich machst du den Kressetest: Du säst Kresse in den Mistkompost und zum Vergleich in Gartenerde. Wächst sie im Kompost nach 5 Tagen schwächer oder gelblich-braun, spricht das für weitere Reifezeit. Kaufst du fertigen Mistkompost, helfen dir Reifemerkmale und Gütesiegel für Pferde- und Rindermist bei der Auswahl.

Mini-Checkliste

  • Der Mist ist mürbe.
  • Er riecht meist angenehm, weder faulig noch nach Ammoniak.
  • Die Kresse wächst im Mistkompost so kräftig und grün wie in Gartenerde.
  • Für Gemüsebeete ist die Lagerzeit von mindestens 1 Jahr erreicht.

Getrockneter und pelletierter Mist

Getrockneten oder pelletierten Mist lagerst du wie andere feste Düngemittel trocken und verpackt oder abgedeckt. Welche Handelsform zu Gemüse, Zierpflanzen, Obst und Rasen passt, zeigt der Ratgeber zu den Handelsformen von Pferde- und Rinderdung.

Jauche und Tee aus Mist ansetzen

Flüssig angesetzt wird aus Mist ein Gießdünger. Der Nährstoffgehalt von Mist schwankt mit Tierart, Fütterung und Wasseranteil. Selbst für Pflanzenjauchen gibt es wegen unterschiedlicher Pflanzenbedürfnisse und Bodenvorräte keine allgemeingültige Menge oder Häufigkeit. Ich taste mich deshalb heran und schaue genau auf die Pflanzen.

So gehe ich vor:

  1. Ich setze Jauche und Tee nur aus abgelagertem Mist oder Mistkompost an, weil frischer Mist Krankheitserreger enthalten kann.
  2. Den Eimer sichere ich mit einem luftdurchlässigen Gitter oder Netz, damit keine Tiere hineinfallen. Einen geschlossenen Deckel lasse ich weg.
  3. Tee aus Mistkompost setze ich wie Komposttee für jede Anwendung neu an und bewahre keine Reste auf.
  4. Ich gieße nur auf bereits feuchte Erde, damit hohe Salzkonzentrationen die Wurzeln nicht schädigen.
  5. Zuerst versorge ich eine Probefläche und schaue mir die Blätter an, bevor ich weitere Pflanzen gieße.

Mistjauche kommt bei mir auf den Boden und nie über Blätter, die wir essen. Was sie an Nährstoffen bringt, zählt zur Mistgabe dazu, wenn du weitere Düngung bemisst.

Mist im Hochbeet

Trägt dein Hochbeet Gemüse, gilt dort dasselbe wie im Gemüsegarten: Stallmist sollte mindestens 1 Jahr gelagert sein. Frischen Mist schichte ich deshalb auch nicht in die unteren Lagen, denn er kann keimfähige Unkrautsamen, Tierarzneimittelrückstände und Krankheitserreger enthalten.

Abgelagerten Mist arbeitest du im Frühjahr vor der Pflanzung flach in die obere Schicht ein. Das passt zu Starkzehrern wie Kohl, Tomaten, Gurken oder Zuckermais. Welche Kulturen du als Starkzehrer einplanst, kannst du im Beetplaner mit Zehrer-Einstufung berücksichtigen.

Häufiger Fehler

Mist und Kompost landen zusammen im selben Hochbeet. Beide bringen organische Substanz und Nährstoffe, deshalb bekommt eine Fläche entweder Kompost oder Stallmist. Im Jahr mit Mist lässt du die Kompostgabe dort weg.

Mist im Kübel und Balkonkasten

Im Gefäß ist die Lage anders als im Beet. Feste organische Dünger müssen erst mikrobiell abgebaut werden, bevor die Pflanze die Nährstoffe aufnehmen kann. In kleinen Pflanzgefäßen kann ihre Wirkung deshalb verzögert und unzureichend einsetzen. Pferdemist gibt seinen Stickstoff außerdem vergleichsweise langsam ab. Für Fruchtgemüse auf dem Balkon heißt das: Mistkompost ist ein Zuschlag zur Erde, und während des Fruchtwachstums kann eine zusätzliche Flüssigdüngung nötig werden.

Reinen Mistkompost nehme ich nicht als Pflanzerde, denn reiner Kompost kann Keimlingswurzeln wegen seiner hohen Nährsalzkonzentration Wasser entziehen. Für selbst gemischte Blumenerde gilt höchstens etwa 30 % besonders gut durchgerotteter Kompost. Mistkompost rechne ich in diesen Kompostanteil ein und siebe ihn vorher.

Das Gefäß braucht einen funktionierenden Wasserablauf, damit überschüssiges Gießwasser abfließt und keine Staunässe entsteht. Für Fruchtgemüse sollte es mindestens 10 l Substrat fassen. Bevor du nachdüngst, rechnest du die vorhandene Grunddüngung an, also auch den Mistkompost in der Erde.

Achtung

Kulturheidelbeeren bekommen weder gewöhnlichen Kompost noch Stallmist, auch nicht im Kübel. Sie brauchen sauren Boden, und der Kalkgehalt von Kompost und Mist ist dafür häufig zu hoch.

Mulchen mit Mist

Als Mulch kommt bei mir nur kompostierter Mist auf die Beete. Frischer Mist würde mögliche Unkrautsamen und Krankheitserreger direkt auf die Bodenoberfläche bringen. Organischer Mulch vermindert die Verdunstung von Bodenwasser und gibt den Bodenorganismen Nahrung für Abbau und Humusbildung.

Zahl im Blick

Im Gemüsebeet ist eine organische Mulchschicht von etwa 2 bis 3 cm üblich. Die Gemüsepflanzen sollten vor dem Mulchen ungefähr 10 cm hoch sein, Saatrillen und kleine Jungpflanzen bleiben frei. Tomaten, Kürbis und Bohnen mulchst du erst ab Mai oder Juni, damit sich der Boden vorher erwärmen kann.

Im Herbst kann kompostierter Mist den Boden um Zierpflanzen und Gehölze schützen. Um Obstgehölze streue ich dann keinen Volldünger zusätzlich, weil Volldünger neben verrottetem Mist zu Überdüngung und einseitiger Nährstoffanreicherung führen kann. Auch Mist als Mulch zählt als Düngung und ersetzt auf dieser Fläche die Kompostgabe.

Eine feuchte Mulchdecke kann Nacktschnecken begünstigen. Ich hebe deshalb in feuchten Phasen die Mulchränder an und schaue darunter.

Menge, Zeitpunkt und Boden: kurz eingeordnet

Wie viel Mist du wann ausbringst und wie du die Gabe an Bodentyp und pH-Wert anpasst, vertieft der Ratgeber zu Menge, Zeitpunkt und Einarbeitung von Pferde- und Rinderdung. Eine Obergrenze solltest du trotzdem kennen: Wegen der Phosphatzufuhr sollte die Aufwandmenge von Rinder- oder Pferdestallmist im Garten 3 kg je m² nicht überschreiten. Die Frühjahrsgabe ist der Herbstgabe vorzuziehen, damit weniger Nährstoffe ausgewaschen werden.

Auf sandigen Böden kann Stallmist die Wasserhaltefähigkeit verbessern, auf schweren Lehmböden die Durchlüftung. Wie Humus, Bodenleben und Bodenanalyse zusammenhängen, steht im Abschnitt Boden des Ratgebers Düngen, Boden & Kompost.

Was die Pflanzen nicht aufnehmen, kann ausgewaschen werden, und viel Stickstoff im Boden kann die Nitratanreicherung in Gemüse fördern. Das spricht nicht gegen Gemüse, sondern für bedarfsgerechtes Düngen; die Ursachen von Überdüngung ordnet derselbe Ratgeber im Abschnitt Mangel und Überdüngung ein. Welche Fehler mit Mist passieren und wie du ihre Folgen behebst, zeigt der Ratgeber zu typischen Fehlern mit Pferde- und Rinderdung.

Häufige Fragen

Was ist Pferdedung und wie unterscheidet er sich vom Rinderdung?
Beide sind Stallmist, also Kot und Harn der Tiere zusammen mit Einstreu, meist Stroh. Rindermist enthält als durchschnittlicher Tabellenwert etwa 0,5 % Gesamtstickstoff. Pferdemist liegt bei etwa 0,4 % und setzt seinen Stickstoff vergleichsweise langsam frei. Weil die Gehalte mit Tierart, Fütterung und Wasseranteil schwanken und einzelne Chargen abweichen können, ist keiner der beiden pauschal besser.
Welche Nährstoffe enthalten Pferde- und Rinderdung?
Pferde- und Rinderdung liefern unter anderem Stickstoff und Phosphat. Eine feste, überall gleiche NPK-Zusammensetzung haben sie nicht, weil die Gehalte mit Tierart, Fütterung und Wasseranteil schwanken. Wegen der Phosphatzufuhr sollte die Aufwandmenge von Rinder- oder Pferdestallmist im Garten 3 kg je m² nicht überschreiten. Die Nährstoffe aus Mist zählen mit, wenn du zusätzliche Düngung berechnest.
Wie verbessert Stallmist die Bodenstruktur im Garten?
Kompostierter Mist verbessert die Bodenstruktur, fördert das Bodenleben und gibt Nährstoffe langsam frei. Auf sandigen Böden kann Stallmist die Wasserhaltefähigkeit verbessern, auf schweren Lehmböden die Durchlüftung. Auf die Beete gehört dafür abgelagerter Mist, weil frischer Mist keimfähige Unkrautsamen, Tierarzneimittelrückstände und Krankheitserreger enthalten kann.
Warum muss frischer Pferdemist vor der Anwendung kompostiert werden?
Frischer Pferde- und Rindermist kann keimfähige Unkrautsamen, Tierarzneimittelrückstände und Krankheitserreger enthalten. Für den Gemüsegarten sollte er deshalb mindestens 1 Jahr lagern, und empfehlenswert ist, ihn dabei mit Pflanzenresten zu kompostieren. Keimfrei wird Mist dadurch nicht, denn weder Lagerdauer noch Rotte weisen im Hausgarten eine Keimfreiheit nach. Trag beim Umgang Handschuhe oder wasch danach gründlich die Hände, und reinige auch das geerntete Gemüse sorgfältig.
Worin liegt der Unterschied zwischen Pferdemist und Hühnermist?
Frischer Hühnermist enthält im tabellierten Durchschnitt 1,7 % Stickstoff. Pferdemist kommt im Tabellenmittel auf etwa 0,4 % und gibt seinen Stickstoff vergleichsweise langsam ab. Weil die Nährstoffgehalte von Mist mit Tierart, Fütterung und Wasseranteil schwanken, sind das Durchschnittswerte und keine Untersuchung deiner Charge. Die Nährstoffe beider Mistarten zählen mit, wenn du zusätzliche Düngung bemisst.
Wie erfolgt die natürliche Nährstofffreisetzung bei Wirtschaftsdünger?
Organisch gebundene Nährstoffe müssen erst mineralisiert werden, bevor Pflanzenwurzeln sie aufnehmen können. Bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen organische Dünger wie Mist kaum Nährstoffe frei. Feuchtwarme Bedingungen können dagegen starke Freisetzungsschübe auslösen. Pferdemist und Pferdemistkompost geben ihren Stickstoff vergleichsweise langsam ab und sind keine schnell wirkenden Stickstoffdünger.
Welche Methoden eignen sich für das Mulchen mit Festmist?
Zum Mulchen nimmst du nur kompostierten Mist, denn frischer Mist kann Unkrautsamen und Krankheitserreger mitbringen. Im Gemüsebeet ist eine organische Mulchschicht von etwa 2 bis 3 cm üblich. Mulche erst, wenn die Gemüsepflanzen ungefähr 10 cm hoch sind, und lass Saatrillen und kleine Jungpflanzen frei. Im Herbst kann kompostierter Mist außerdem den Boden um Zierpflanzen und Gehölze schützen.
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