Majoran

Majoran gehört wie Oregano zur Gattung Dost (Origanum). Im Gegensatz zu Oregano kann Majoran allerdings nur einjährig kultiviert werden. Er erreicht in dieser Zeit eine Wuchshöhe von bis zu 50 cm. Sein Aroma ist deutlich feiner und milder als das von Oregano, weswegen Majoran bei Feinschmeckern in der Regel bevorzugt wird.

Majoran aussäen und pflegen

Majoran kann im Kräuterbeet oder im Topf kultiviert werden und wird am jeweiligen Bestimmungsort direkt ausgesät. Draußen ist dies frühestens ab Ende Mai möglich, denn Majoran benötigt viel Wärme. Der Standort sollte vollsonnig und geschützt sein, der Boden reich an Nährstoffen und Kalk. Die Samen des Lichtkeimers werden nur leicht festgedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit keimen die Samen innerhalb von 14 Tagen aus. Die Jungpflanzen sollten nach wenigen Wochen bei Bedarf auf Abstand gesetzt werden. Majoran wächst insgesamt recht langsam, weswegen regelmäßiges jäten besonders in den ersten Wochen wichtig ist. Mit Glück kann er überwintert werden, in der Regel geht er bei Kälte jedoch ein.

Majoran ernten und verwerten

Die jungen Blätter und Triebe des Majorans können das ganze Jahr über geerntet werden. Kurz vor und während der Blüte ist das Aroma am intensivsten. Sie werden frisch oder getrocknet verwendet und eignen sich unter anderem für Bratkartoffeln, Pasta- oder Fleischgerichte. Bei der Würzung von Bratwürsten ist Majoran unerlässlich. Zusätzlich werden Majoran auch gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. So soll ein aufgebrühter Tee bei Schlafstörungen und Unruhezuständen die Nerven beruhigen.

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Majoran gehört wie Oregano zur Gattung Dost (Origanum). Im Gegensatz zu Oregano kann Majoran allerdings nur einjährig kultiviert werden. Er erreicht in dieser Zeit eine Wuchshöhe von bis zu 50 cm.... mehr erfahren »
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Majoran

Majoran gehört wie Oregano zur Gattung Dost (Origanum). Im Gegensatz zu Oregano kann Majoran allerdings nur einjährig kultiviert werden. Er erreicht in dieser Zeit eine Wuchshöhe von bis zu 50 cm. Sein Aroma ist deutlich feiner und milder als das von Oregano, weswegen Majoran bei Feinschmeckern in der Regel bevorzugt wird.

Majoran aussäen und pflegen

Majoran kann im Kräuterbeet oder im Topf kultiviert werden und wird am jeweiligen Bestimmungsort direkt ausgesät. Draußen ist dies frühestens ab Ende Mai möglich, denn Majoran benötigt viel Wärme. Der Standort sollte vollsonnig und geschützt sein, der Boden reich an Nährstoffen und Kalk. Die Samen des Lichtkeimers werden nur leicht festgedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit keimen die Samen innerhalb von 14 Tagen aus. Die Jungpflanzen sollten nach wenigen Wochen bei Bedarf auf Abstand gesetzt werden. Majoran wächst insgesamt recht langsam, weswegen regelmäßiges jäten besonders in den ersten Wochen wichtig ist. Mit Glück kann er überwintert werden, in der Regel geht er bei Kälte jedoch ein.

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Die jungen Blätter und Triebe des Majorans können das ganze Jahr über geerntet werden. Kurz vor und während der Blüte ist das Aroma am intensivsten. Sie werden frisch oder getrocknet verwendet und eignen sich unter anderem für Bratkartoffeln, Pasta- oder Fleischgerichte. Bei der Würzung von Bratwürsten ist Majoran unerlässlich. Zusätzlich werden Majoran auch gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt. So soll ein aufgebrühter Tee bei Schlafstörungen und Unruhezuständen die Nerven beruhigen.

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