Grünkohl richtig pflegen: Von der Aussaat bis zur Ernte

Grünkohl: Der winterharte Vitaminbomber für Ihren Garten

Grünkohl ist ein echtes Powerpaket unter den Wintergemüsen. Mit seinem robusten Charakter und beeindruckenden Nährwertprofil hat er sich einen festen Platz in vielen Gärten erobert.

Grünkohl-Wissen kompakt

  • Winterhart und frostresistent
  • Reich an Vitaminen und Antioxidantien
  • Aussaat von März bis Juni möglich
  • Ernte von Oktober bis Februar
  • Benötigt nährstoffreichen, gut drainierten Boden

Grünkohl: Mehr als nur ein Wintergemüse

Wenn die Tage kürzer werden und andere Gemüsesorten längst aufgegeben haben, fängt der Grünkohl erst richtig an. Dieses zähe Kohlgewächs trotzt Frost und Schnee und liefert uns wertvolle Nährstoffe, wenn wir sie am dringendsten brauchen.

Grünkohl ist nicht nur ein Überlebenskünstler, sondern auch sehr nährstoffreich. Er enthält viel Vitamin C, Vitamin K und Antioxidantien. Ein Teller Grünkohl deckt einen großen Teil Ihres Tagesbedarfs an diesen wichtigen Nährstoffen. Obendrein enthält er Ballaststoffe, die Ihre Verdauung unterstützen.

Was viele nicht wissen: Grünkohl schmeckt nach dem ersten Frost sogar besser! Die Kälte wandelt die Stärke in den Blättern in Zucker um, was dem Kohl eine leichte Süße verleiht. Kein Wunder, dass er in vielen Regionen eine beliebte Zutat für deftige Wintergerichte ist.

Von der Saat zur Ernte: Der Weg des Grünkohls

Der Anbau von Grünkohl erfordert etwas Planung und Geduld. Hier ein grober Fahrplan für Ihren Grünkohl-Erfolg:

  • Aussaat: Von März bis Juni, je nach Region und Sorte
  • Pflege: Regelmäßiges Gießen und Düngen nicht vergessen
  • Ernte: Ab Oktober, wenn die ersten Fröste kommen

Interessant ist, dass man Grünkohl mehrmals ernten kann. Einfach die unteren Blätter abschneiden und die Pflanze wächst weiter. So haben Sie über Monate frisches Grün auf dem Teller.

Der perfekte Standort für Ihren Grünkohl

Grünkohl ist zwar widerstandsfähig, aber ein guter Standort ist wichtig. Er mag's sonnig bis halbschattig und braucht viel Platz zum Wachsen. Ein Abstand von 50 bis 60 cm zwischen den Pflanzen ist ideal.

Der Boden sollte nährstoffreich und gut drainiert sein. Schwere, lehmige Böden sind weniger geeignet. Wenn Ihr Gartenboden eher in diese Richtung geht, mischen Sie etwas Sand und Kompost unter. Das lockert die Erde auf und versorgt den Kohl gleichzeitig mit Nährstoffen.

Bodenverbesserung leicht gemacht

Bevor Sie Ihren Grünkohl pflanzen, bereiten Sie den Boden vor. Graben Sie den Boden etwa 30 cm tief um und arbeiten Sie Kompost ein. Das verbessert die Bodenstruktur und versorgt Ihre Pflanzen langfristig mit Nährstoffen.

Ein Tipp aus meinem Garten: Ich mische gerne eine Handvoll Hornspäne unter die Erde. Die geben langsam Stickstoff ab und versorgen den Grünkohl über die ganze Saison.

Aussaat: Der Startschuss für Ihren Grünkohl

Je nach Sorte und Region können Sie Grünkohl von März bis Juni aussäen. Frühe Aussaaten bringen meist kräftigere Pflanzen hervor, die dem Winter besser standhalten können.

Direktsaat oder Vorkultur?

Sie haben zwei Möglichkeiten: Direktsaat ins Beet oder Vorkultur in Töpfen. Die Direktsaat ist unkompliziert, aber bei der Vorkultur haben Sie mehr Kontrolle über die Wachstumsbedingungen.

Bei der Direktsaat säen Sie die Samen etwa 1-2 cm tief in Reihen aus. Der Reihenabstand sollte etwa 60 cm betragen. Wenn die Pflänzchen etwa 10 cm hoch sind, vereinzeln Sie sie auf den endgültigen Abstand von 50-60 cm.

Für die Vorkultur säen Sie die Samen in Anzuchttöpfe oder -platten. Nach etwa 4-6 Wochen können Sie die Jungpflanzen ins Freiland setzen. Das hat den Vorteil, dass Sie die empfindliche Keimphase besser überwachen können.

Die Jungpflanzenphase: Hier entscheidet sich alles

In den ersten Wochen nach der Keimung legen Sie den Grundstein für kräftige, ertragreiche Grünkohlpflanzen. Jetzt heißt es: Aufpassen und pflegen!

Ausdünnen und Vereinzeln: Platz zum Wachsen

Wenn Ihre Grünkohlsämlinge etwa 5 cm hoch sind, ist es Zeit fürs Ausdünnen. Entfernen Sie schwache oder zu dicht stehende Pflänzchen, sodass die kräftigsten genug Platz zum Wachsen haben. Das mag hart erscheinen, aber es ist notwendig für gesunde, ertragreiche Pflanzen.

Wasser marsch: Die richtige Bewässerung

Junge Grünkohlpflanzen brauchen regelmäßig Wasser, aber Vorsicht vor Staunässe! Gießen Sie lieber öfter kleine Mengen als selten große. Morgens zu gießen ist ideal, so haben die Blätter Zeit, bis zum Abend abzutrocknen. Das beugt Pilzkrankheiten vor.

Erste Düngung: Der Startschuss für kräftiges Wachstum

Sobald die Pflanzen etwa 15 cm hoch sind, können Sie mit der ersten Düngung beginnen. Ein organischer Dünger wie gut verrotteter Kompost oder ein spezieller Gemüsedünger sind ideal. Verteilen Sie den Dünger vorsichtig um die Pflanzen herum und arbeiten Sie ihn leicht in den Boden ein.

Schutz vor Frühjahrsfrösten: Sicher durch die kalten Nächte

Auch wenn Grünkohl kältetolerant ist, können späte Frühjahrsfröste den Jungpflanzen zusetzen. Halten Sie Vlies oder Folie bereit, um die Pflanzen bei Bedarf abzudecken. An warmen Tagen nicht vergessen, die Abdeckung zu entfernen, damit die Pflanzen nicht "schwitzen".

Mit diesen Tipps legen Sie den Grundstein für eine reiche Grünkohlernte. Denken Sie daran: Geduld zahlt sich aus. Grünkohl braucht seine Zeit, aber belohnt Sie dafür mit einer langen Ernteperiode voller vitaminreicher Blätter.

Die Hauptwachstumsphase: Pflege für üppigen Grünkohl

Wenn Ihr Grünkohl die Jungpflanzenphase überstanden hat, beginnt die spannende Hauptwachstumsphase. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit! Denn mit der richtigen Pflege entwickeln sich Ihre Pflanzen zu wahren Vitaminbomben.

Regelmäßige Bewässerung: Wasser für gesundes Wachstum

Grünkohl ist zwar ein robuster Geselle, aber ohne Wasser geht's nun mal nicht. Gießen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig, besonders an heißen Sommertagen. Der Boden sollte gleichmäßig feucht sein, aber Vorsicht: Staunässe ist Gift für die Wurzeln. Ein kleiner Trick aus meinem Garten: Stecken Sie den Finger in die Erde. Fühlt sich die obere Schicht trocken an, ist es Zeit fürs Gießen.

Nährstoffversorgung und Düngung: Kräftige Nahrung für Ihren Kohl

Grünkohl braucht viele Nährstoffe zum Wachsen. Etwa vier Wochen nach der Pflanzung können Sie mit der Düngung beginnen. Ich bevorzuge organischen Dünger wie gut verrotteten Kompost oder Hornspäne. Die setzen die Nährstoffe langsam frei und versorgen die Pflanzen nachhaltig. Alle vier bis sechs Wochen eine Handvoll pro Pflanze, und Ihr Grünkohl wird es Ihnen mit saftigem Wachstum danken.

Unkrautbekämpfung: Freiraum für den Grünkohl

Unkraut nimmt Platz und Nährstoffe weg. Regelmäßiges Jäten ist daher wichtig. Aber Vorsicht: Die Wurzeln des Grünkohls sind empfindlich. Graben Sie das Unkraut vorsichtig mit den Händen aus, statt wild mit der Hacke zu fuchteln. Ein bisschen Gartenmeditation, sozusagen.

Mulchen zur Feuchtigkeitserhaltung: Bodenschutz für Ihren Kohl

Mulchen schützt den Boden. Es hält die Feuchtigkeit, unterdrückt Unkraut und reguliert die Bodentemperatur. Stroh, Rasenschnitt oder Laub eignen sich prima. Eine 5 cm dicke Schicht reicht aus. Aber Achtung: Legen Sie den Mulch nicht direkt an den Stängel, sonst könnte er faulen.

Schädlinge und Krankheiten: Unerwünschte Besucher im Kohlbeet

Leider sind wir nicht die Einzigen, die Grünkohl mögen. Auch diverse Schädlinge haben ein Auge auf unser grünes Gold geworfen. Aber keine Sorge, mit ein paar Tricks halten wir die Plagegeister in Schach.

Häufige Schädlinge: Bekannte Probleme

Der Kohlweißling ist oft im Grünkohlbeet zu finden. Seine Raupen fressen große Löcher in die Blätter. Erdflöhe hinterlassen kleine Löcher, die wie mit Schrot beschossen aussehen. Auch Blattläuse und Kohlhernie können Probleme bereiten. In meinem Garten habe ich festgestellt: Je gesünder die Pflanze, desto widerstandsfähiger ist sie gegen Schädlinge.

Vorbeugende Maßnahmen: Schutz für Ihren Kohl

Vorbeugen ist besser als heilen, das gilt auch im Garten. Setzen Sie auf Mischkultur: Pflanzennachbarn wie Kapuzinerkresse oder Tomaten verwirren die Schädlinge. Kulturschutznetze halten fliegende Plagegeister fern. Und nicht zu vergessen: Eine ausgewogene Düngung stärkt die Pflanzen von innen heraus.

Biologische Schädlingsbekämpfung: Natürliche Lösungen

Wenn's doch mal Probleme gibt, greifen wir zu biologischen Mitteln. Gegen Raupen hilft Bacillus thuringiensis, ein natürliches Bakterium. Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen sind wahre Blattlaus-Vertilger. Und wussten Sie, dass eine Jauche aus Brennnesseln Blattläuse vertreibt? Einfach Brennnesseln in Wasser einweichen, ein paar Tage stehen lassen und dann verdünnt sprühen. Stinkt zwar, wirkt aber!

Typische Krankheiten und deren Behandlung: Hilfe für kranken Kohl

Kohlhernie ist eine ernsthafte Bedrohung für Grünkohl. Die Wurzeln verdicken sich und die Pflanze kümmert. Hier hilft nur vorbeugen: Kalkung des Bodens und strikte Fruchtfolge. Bei Mehltau - erkennbar an weißem Belag auf den Blättern - hilft oft schon das Entfernen befallener Blätter. In hartnäckigen Fällen greifen wir zu Schachtelhalmbrühe oder verdünnter Magermilch als natürliche Gegenmittel.

Mit diesen Tipps wappnen Sie Ihren Grünkohl gegen die Herausforderungen der Hauptwachstumsphase. Denken Sie daran: Jeder Garten ist ein Experiment, und manchmal braucht es etwas Geduld und Kreativität. Aber glauben Sie mir, wenn Sie im Winter Ihren selbst gezogenen, knackigen Grünkohl genießen, war jede Mühe es wert!

Herbst- und Winterpflege: Grünkohl für die kalte Jahreszeit rüsten

Mit dem Herbst beginnt für den Grünkohl die spannendste Zeit. Jetzt zeigt sich, ob unsere Pflanzen fit für die Kälte sind. Mit ein paar Kniffen machen wir unseren Grünkohl winterfest.

Vorbereitung auf den Frost: Abhärtung ist wichtig

Grünkohl ist zwar ein echter Kälteprofi, aber ein bisschen Unterstützung schadet nicht. Ab September können wir damit beginnen, die Pflanzen abzuhärten. Dafür reduzieren wir die Wassergaben langsam. Das regt die Pflanzen an, mehr Zucker einzulagern - ihr natürlicher Frostschutz. Gleichzeitig sollten wir auf stickstoffreiche Düngung verzichten, damit die Pflanzen nicht zu viele weiche Blätter bilden.

Schutzmaßnahmen bei extremer Kälte: Sicher durch den Winter

Grünkohl ist zwar hart im Nehmen, aber bei Temperaturen unter -15°C kann's auch für ihn ungemütlich werden. In besonders kalten Regionen oder bei angekündigtem Extremfrost empfiehlt sich eine Abdeckung. Vlies oder Stroh eignen sich prima. Meine Oma bevorzugte Tannenreisig - das sieht sogar noch hübsch aus! Wichtig: Die Abdeckung erst bei Dauerfrost anbringen und bei milderen Temperaturen wieder entfernen, sonst schimmelt's.

Anpassung der Bewässerung: Weniger ist mehr

Im Winter braucht der Grünkohl deutlich weniger Wasser. Die Verdunstung ist gering und zu viel Nässe kann zu Fäulnis führen. Ich gieße nur noch, wenn der Boden wirklich trocken ist. Ein Tipp aus meinem Garten: Morgens gießen! So hat das Wasser Zeit zu versickern, bevor es nachts gefriert.

Bedeutung des Frostes für den Geschmack: Süßer Frost-Kick

Jetzt kommt der Clou: Frost macht Grünkohl nicht nur härter, sondern auch leckerer! Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wandelt die Pflanze Stärke in Zucker um. Das Ergebnis? Ein milderer, fast nussiger Geschmack. Mein Tipp: Nach dem ersten Frost ernten - da schmeckt der Grünkohl am besten!

Ernte: So holen Sie das Beste aus Ihrem Grünkohl

Die Ernte ist der Höhepunkt des Grünkohl-Jahres. Mit ein paar Tricks holen Sie das Maximum aus Ihren Pflanzen heraus.

Bestimmung des optimalen Erntezeitpunkts: Timing ist wichtig

Der ideale Erntezeitpunkt für Grünkohl liegt zwischen Oktober und Februar. Aber Vorsicht: Zu früh geerntet schmeckt er bitter, zu spät wird er zäh. Mein persönlicher Favorit: Nach dem ersten Frost, aber vor starkem Dauerfrost ernten. Da hat der Kohl seinen Geschmack voll entwickelt, ist aber noch zart.

Richtige Erntetechnik: Sanft, aber bestimmt

Beim Ernten gehen wir behutsam vor. Die unteren, älteren Blätter werden zuerst geerntet. Einfach mit einem scharfen Messer abschneiden oder vorsichtig abdrehen. Die oberen, jüngeren Blätter lassen wir dran - so kann die Pflanze weiter wachsen und wir haben länger was davon.

Kontinuierliche Ernte vs. einmalige Ernte: Was passt zu Ihnen?

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Einmal alles abernten oder nach und nach? Ich bevorzuge 'nach und nach'. So hab ich über Wochen frischen Grünkohl und die Pflanzen treiben immer wieder neu aus. Wer's eilig hat oder den Platz anderweitig nutzen will, kann natürlich auch alles auf einmal ernten. Dann aber bitte die ganze Pflanze bodennah abschneiden.

Nacherntebehandlung und Lagerung: Frisch bleibt's am besten

Grünkohl schmeckt am besten frisch vom Feld. Aber keine Sorge, wenn's mal mehr wird: Im Kühlschrank hält er sich, in feuchtes Tuch gewickelt, etwa eine Woche. Fürs Einfrieren blanchiere ich die Blätter kurz, dann halten sie monatelang. Ein Tipp aus meiner Küche: Grünkohlpesto! Das lässt sich super einfrieren und schmeckt das ganze Jahr über lecker zu Pasta.

Mit diesen Tipps wird Ihr Grünkohl zum Winterstar im Garten. Und glauben Sie mir, nichts schmeckt besser als selbst gezogener Grünkohl an einem kalten Wintertag. Also, ran an die Arbeit und guten Appetit!

Sortenwahl und Anbautipps für Grünkohl

Vielfalt der Grünkohlsorten

Grünkohl bietet eine beeindruckende Sortenvielfalt, die sich in Blattform, Farbe und Geschmack unterscheidet. Der klassische 'Halbhohe Grüne Krauser' ist robust und ertragreich. Feinschmecker schätzen den milden 'Nero di Toscana'. Farbliche Akzente setzen Sorten wie 'Redbor' mit purpurroten Blättern oder 'Winterbor' mit blaugrünem Laub. Für platzsparenden Anbau eignet sich der kompakte 'Dwarf Blue Curled'.

Mischkultur und gute Nachbarn

Grünkohl verträgt sich gut mit vielen Gemüsearten. Besonders vorteilhaft ist die Nachbarschaft zu Zwiebeln, Knoblauch oder Sellerie. Diese Pflanzen halten durch ihren Geruch Schädlinge fern. Auch Kräuter wie Salbei oder Thymian sind willkommene Begleiter. Vorsicht ist bei nährstoffzehrenden Gemüsen wie Tomaten oder Kartoffeln geboten - sie konkurrieren um Nährstoffe.

Kluge Fruchtfolge im Gemüsegarten

Eine durchdachte Fruchtfolge beugt Bodenmüdigkeit vor und reduziert den Schädlingsdruck. Grünkohl sollte nicht direkt nach anderen Kohlarten angebaut werden. Günstig sind Vorfrüchte wie Erbsen oder Bohnen, die den Boden mit Stickstoff anreichern. Nach Grünkohl eignen sich besonders gut Kartoffeln oder Wurzelgemüse.

Grünkohl in Kübeln und auf dem Balkon

Auch Hobbygärtner ohne eigenes Beet können frischen Grünkohl anbauen. In großen Kübeln mit mindestens 40 cm Durchmesser gedeiht er gut. Wichtig sind gute Drainage und nährstoffreiche Erde. Regelmäßiges Gießen ist notwendig, da Topfpflanzen schneller austrocknen. Kompakte Sorten wie 'Dwarf Blue Curled' eignen sich besonders gut für den Balkonanbau.

Grünkohl-Anbau: Ein Jahresüberblick

Frühjahr: Vorbereitung und Aussaat

  • März-April: Bodenbearbeitung und Düngung
  • Mai-Juni: Direktsaat oder Vorkultur in Töpfen

Sommer: Pflege und Wachstum

  • Juli-August: Regelmäßiges Wässern und Mulchen
  • August-September: Schädlingskontrolle und eventuell Nachdüngen

Herbst und Winter: Ernte und Genuss

  • Oktober-Februar: Kontinuierliche Ernte der unteren Blätter
  • Bei Frost: Abdecken empfindlicher Sorten

Grünkohl: Ein Gemüse für alle Jahreszeiten

Grünkohl bereichert den Garten und die Küche das ganze Jahr über. Seine Widerstandsfähigkeit macht ihn zum idealen Einsteiger-Gemüse, während seine Vielseitigkeit auch erfahrene Gärtner anspricht. Ob im Gartenbeet, auf dem Balkon oder sogar als dekorative Zierpflanze - Grünkohl passt sich an verschiedene Anbaubedingungen an.

Der Anbau von Grünkohl fördert gesunde Ernährung, Biodiversität und Nachhaltigkeit. Er zieht nützliche Insekten an und bereichert so das Ökosystem des Gartens. Zudem ist er sehr ertragreich - von wenigen Pflanzen kann man über Monate hinweg ernten.

Probieren Sie es aus und entdecken Sie die Vielfalt des Grünkohls. Ihr Garten - und Ihr Gaumen - werden es zu schätzen wissen!

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