Auberginen

Auberginen (auch Eierfrucht) gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und lassen sich auf vielfältige Weise zubereiten. Ursprünglich stammt die Aubergine aus Ostindien und kam bereits im 12. Jahrhundert über Spanien nach Europa. Heute wird sie in unterschiedlichen Sorten kultiviert, die sich vor allen Dingen in der Farbgebung der Früchte unterscheiden. Die einjährige Gemüsepflanze wächst buschartig und erreicht je nach Sorte eine Hohe von bis zu 120 cm. Sie wird vorzugsweise in Kübeln kultiviert, denn sie benötigt für ihr Wachstum Temperaturen von über 15 °C und darf entsprechend erst spät nach draußen. Damit eignet sie sich auch für Balkone und kleine Terrassen.

Aussaat und Pflege

Auberginen werden im warmen Innenraum ab Januar vorgezogen. Da die Samen sehr zuverlässig keimen, ist es ratsam, sie direkt einzeln in kleine Töpfe zu säen. Die Samen werden mit etwas Anzuchterde bedeckt und warm und feucht gehalten. Decken Sie sie am besten mit einer lichtdurchlässigen Folie ab. Die optimale Keimtemperatur liegt bei 25 °C. Doch auch bei diesen Temperaturen dauert die Keimung bis zu 4 Wochen. Haben Sie also Geduld. Wenn die Pflänzchen groß genug sind, können sie in einen großen Kübel umgesetzt und dabei gedüngt werden. Dieser sollte allerdings erst nach draußen gestellt werden, wenn die Temperatur auch nachts nicht deutlich unter 15 °C fällt. Wenn Sie die Aubergine regelmäßig gießen und düngen, können Sie ab Ende Juli die ersten Früchte ernten.

Ernte und Verzehr

Schneiden Sie die Auberginen erst ab, wenn sie vollständig gefärbt sind bzw. ihre sortentypische Farbgebung rundherum gleichmäßig zeigen. Nach der Ernte können sie einige Tage gelagert werden, dabei sind Temperaturen um die 10 °C ideal. Im Kühlschrank ist es für Auberginen zu kalt, weswegen sie dort schnell gummiartig werden. Auberginen sollten nicht roh verzehrt werden, sind aber gegart sehr vielseitig einsetzbar. Von Eintöpfen und Gemüsepfannen bis hin zu leckeren Brotaufstrichen lassen sich Auberginen kreativ verwerten.

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Auberginen (auch Eierfrucht) gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und lassen sich auf vielfältige Weise zubereiten. Ursprünglich stammt die Aubergine aus Ostindien und kam bereits im 12.... mehr erfahren »
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Auberginen

Auberginen (auch Eierfrucht) gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und lassen sich auf vielfältige Weise zubereiten. Ursprünglich stammt die Aubergine aus Ostindien und kam bereits im 12. Jahrhundert über Spanien nach Europa. Heute wird sie in unterschiedlichen Sorten kultiviert, die sich vor allen Dingen in der Farbgebung der Früchte unterscheiden. Die einjährige Gemüsepflanze wächst buschartig und erreicht je nach Sorte eine Hohe von bis zu 120 cm. Sie wird vorzugsweise in Kübeln kultiviert, denn sie benötigt für ihr Wachstum Temperaturen von über 15 °C und darf entsprechend erst spät nach draußen. Damit eignet sie sich auch für Balkone und kleine Terrassen.

Aussaat und Pflege

Auberginen werden im warmen Innenraum ab Januar vorgezogen. Da die Samen sehr zuverlässig keimen, ist es ratsam, sie direkt einzeln in kleine Töpfe zu säen. Die Samen werden mit etwas Anzuchterde bedeckt und warm und feucht gehalten. Decken Sie sie am besten mit einer lichtdurchlässigen Folie ab. Die optimale Keimtemperatur liegt bei 25 °C. Doch auch bei diesen Temperaturen dauert die Keimung bis zu 4 Wochen. Haben Sie also Geduld. Wenn die Pflänzchen groß genug sind, können sie in einen großen Kübel umgesetzt und dabei gedüngt werden. Dieser sollte allerdings erst nach draußen gestellt werden, wenn die Temperatur auch nachts nicht deutlich unter 15 °C fällt. Wenn Sie die Aubergine regelmäßig gießen und düngen, können Sie ab Ende Juli die ersten Früchte ernten.

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Schneiden Sie die Auberginen erst ab, wenn sie vollständig gefärbt sind bzw. ihre sortentypische Farbgebung rundherum gleichmäßig zeigen. Nach der Ernte können sie einige Tage gelagert werden, dabei sind Temperaturen um die 10 °C ideal. Im Kühlschrank ist es für Auberginen zu kalt, weswegen sie dort schnell gummiartig werden. Auberginen sollten nicht roh verzehrt werden, sind aber gegart sehr vielseitig einsetzbar. Von Eintöpfen und Gemüsepfannen bis hin zu leckeren Brotaufstrichen lassen sich Auberginen kreativ verwerten.

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