Liebstöckel

Liebstöckel (auch Maggikraut) stammt ursprünglich aus Vorderasien und wurde im 16. Jahrhundert als Aphrodisiakum nach Europa gebracht, woran heute nur noch der Name erinnert. Die mehrjährige Staude ist heute vielmehr ein beliebtes Küchengewürz, das aus Suppen und Eintöpfen kaum mehr wegzudenken ist. Im Garten braucht Liebstöckel Platz, denn mit seinem buschigen Wuchs kann er über die Jahre eine Höhe von bis zu 2 Meter erreichen.

Liebstöckel aussäen und pflegen

Liebstöckel kann ab März direkt ins Freiland ausgesät werden. Die Samen werden nur dünn mit Erde bestreut und gleichmäßig feucht gehalten. Der Standort kann sonnig oder halbschattig sein und sollte über einen nährstoffreichen und kalkhaltigen Boden verfügen. Nachdem die Jungpflanzen gut angewachsen sind, müssen sie gegebenenfalls auf Abstand gesetzt werden. Dieser sollte bei mindestens 50 cm liegen. Nach der Wachstumsphase kann Liebstöckel im Herbst mit etwas Kompost versorgt werden, um eine gute Basis für das nächste Jahr zu schaffen. Wenn die Pflanze zu groß wird, kann sie durch Teilung ebenfalls im Herbst verjüngt werden.

Liebstöckel ernten und verwerten

Die Blätter und Triebspitzen können das ganze Jahr über regelmäßig abgeerntet werden. Dadurch wird auch der Wuchs im Zaum gehalten. Nach dem Einsetzen der Blüte, die ab dem zweiten oder dritten Jahr einsetzt, reduziert sich allerdings ihre Aroma. Dafür können nun auch die Samen geerntet werden. Im Gegensatz zu den Blättern besitzen sie auch getrocknet noch ein intensives Aroma. Liebstöckel wird vor allen Dingen für Suppen und Eintöpfe verwendet, eignet sich aber auch für Gemüsepfannen, Reisgerichte oder Salate.

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Liebstöckel

Liebstöckel (auch Maggikraut) stammt ursprünglich aus Vorderasien und wurde im 16. Jahrhundert als Aphrodisiakum nach Europa gebracht, woran heute nur noch der Name erinnert. Die mehrjährige Staude ist heute vielmehr ein beliebtes Küchengewürz, das aus Suppen und Eintöpfen kaum mehr wegzudenken ist. Im Garten braucht Liebstöckel Platz, denn mit seinem buschigen Wuchs kann er über die Jahre eine Höhe von bis zu 2 Meter erreichen.

Liebstöckel aussäen und pflegen

Liebstöckel kann ab März direkt ins Freiland ausgesät werden. Die Samen werden nur dünn mit Erde bestreut und gleichmäßig feucht gehalten. Der Standort kann sonnig oder halbschattig sein und sollte über einen nährstoffreichen und kalkhaltigen Boden verfügen. Nachdem die Jungpflanzen gut angewachsen sind, müssen sie gegebenenfalls auf Abstand gesetzt werden. Dieser sollte bei mindestens 50 cm liegen. Nach der Wachstumsphase kann Liebstöckel im Herbst mit etwas Kompost versorgt werden, um eine gute Basis für das nächste Jahr zu schaffen. Wenn die Pflanze zu groß wird, kann sie durch Teilung ebenfalls im Herbst verjüngt werden.

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Die Blätter und Triebspitzen können das ganze Jahr über regelmäßig abgeerntet werden. Dadurch wird auch der Wuchs im Zaum gehalten. Nach dem Einsetzen der Blüte, die ab dem zweiten oder dritten Jahr einsetzt, reduziert sich allerdings ihre Aroma. Dafür können nun auch die Samen geerntet werden. Im Gegensatz zu den Blättern besitzen sie auch getrocknet noch ein intensives Aroma. Liebstöckel wird vor allen Dingen für Suppen und Eintöpfe verwendet, eignet sich aber auch für Gemüsepfannen, Reisgerichte oder Salate.

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