Sonnenblumen aussäen: im Herbst planen, im Frühjahr direkt ins Beet säen
- Sonnenblumen sind einjährig und nicht winterhart, deshalb säst du sie von April bis Mai statt im Herbst.
- Die Keimtemperatur liegt bei 15 bis 25 °C, die Keimlinge erscheinen nach 7 bis 20 Tagen.
- Die Saattiefe richtet sich nach dem Saatgutangebot, genannt werden etwa 1 bis 2 cm oder etwa 3 bis 4 cm.
- In der Reihe und zwischen den Reihen lässt du je 20 bis 50 cm Abstand, hohe Sorten stützt du gegebenenfalls.
- Gut passt volle Sonne mit mäßig nährstoffreichem, humusreichem, gut durchlässigem und neutralem bis alkalischem Boden.
- Ein Vogelschutznetz kann die frische Saat vor Fraß schützen und kommt nach der Sämlingsphase wieder herunter.
- Im Herbst nimmst du die Bodenprobe und planst eine Fruchtwechselpause von 4 Jahren ein.

Wenn du Sonnenblumen im Herbst säen willst, muss ich dich bremsen: Die Gemeine Sonnenblume ist einjährig und nicht winterhart. Gesät wird sie von April bis Mai, und zwar direkt ins Freiland. Den Herbst nutze ich trotzdem für meine Sonnenblumen. Dann suche ich den Platz aus, prüfe den Boden und sortiere das Saatgut.
Botanisch heißt die Sonnenblume Helianthus annuus, im Garten zählt sie zu den Sommerblumen. Was diese Gruppe verbindet, liest du im Kurzporträt der Sommerblumen mit Lebensdauer, Herkunft und Besonderheiten. Hier geht es um die Vorbereitung und die Saat selbst: Standort, Boden, Zeitpunkt, Material und die Direktsaat Schritt für Schritt.
Kann man Sonnenblumen im Herbst aussäen?
Für eine Herbstaussaat eignet sich die Sonnenblume nicht. Die Pflanze ist einjährig und nicht winterhart, ihre Aussaatzeit reicht von April bis Mai. Selbst vorgezogene Jungpflanzen kommen erst nach dem letzten Frost ins Beet, Mitte bis Ende Mai. Läuft eine Herbstsaat noch auf, müsste der Keimling also genau die Fröste überstehen, vor denen man vorgezogene Pflanzen bis dahin schützt.
„Im Herbst gesät, blüht es im nächsten Jahr früher.“ Für Klatschmohn stimmt das: Er lässt sich im Herbst säen und blüht dann im Folgejahr früher. Auf die Sonnenblume lässt sich das nicht übertragen, weil sie nicht winterhart ist.
Was du im Herbst schon erledigen kannst
Im Spätsommer und Herbst ist bei Sonnenblumen Erntezeit, sie reicht von August bis Oktober. Für die nächste Saat lässt du einzelne Blüten stehen, bis die Samen braun und ausgereift sind, und erntest an einem trockenen Tag. Wie Ernte, Trocknung und Lagerung im Einzelnen gehen, zeigt der Ratgeber, wie du die Samen von Feldsonnenblumen erntest, trocknest und lagerst.
Ich nehme im Herbst auch die Bodenprobe für das Beet, auf dem im nächsten Jahr Sonnenblumen wachsen sollen. Der passende Zeitraum liegt zwischen Herbst und Frühjahr, nach der Ernte und vor jeder Düngung. So hast du das Ergebnis, bevor im Frühjahr Kompost oder Kalk aufs Beet kommt.
Steht das Beet über Winter leer, kann eine GrüneinsaatGrüneinsaat ist die Aussaat einer Gründüngung, etwa Gelbsenf, Phacelia oder Ackerbohne, auf einem abgeernteten Beet. Die Pflanzen halten den Boden über Herbst und Winter bedeckt, schützen ihn und verbessern seine Struktur. es vor Abschwemmung und Nährstoffauswaschung schützen. Ihre Wurzeln halten den Boden außerdem locker. Kompost hebst du dir dagegen für den Spätwinter oder das Frühjahr auf, damit weniger Nitrat ausgewaschen wird.
Wenn du im Spätsommer und Herbst weiter säen und pflanzen möchtest, passen Arten mit anderem Jahresrhythmus besser. Zwei Beispiele findest du in den Ratgebern, wie du Hornveilchen aussäst und bis zum Auspflanzen bringst und wie du Gänseblümchen säst und im Garten pflegst.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist mäßig nährstoffreicher, humusreicher, feuchter, gut durchlässiger, neutraler bis alkalischer Boden. Ein vollsonniger Standort ist geeignet; beste Blüte bei langem, heißem Sommer, gegebenenfalls stützen.
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist mäßig fruchtbar, humusreich, feucht und gut durchlässig.
- Anbauort
Je nach Sorte ist die Kultur im Hochbeet, im Topf oder im Kübel möglich.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Direktsaat oder frühe Gewächshausanzucht mit zwei bis drei Samen pro Topf; auf den kräftigsten Sämling vereinzeln.
Pflege
- Pflege
Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht erforderlich.
- Düngung
Die angebotene kompakte Topf-Sonnenblume Sunsation während der Blüte regelmäßig düngen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist einjährig.
- Verwendung
Je nach Sorte: Die Pflanze eignet sich zur Gründüngung. Die Pflanze eignet sich als Schnittblume. Die Pflanze eignet sich für Beet und Balkon.
Wann säst du Sonnenblumen im Frühjahr?
Gesät wird von April bis Mai, direkt an den Platz, an dem die Pflanze später blühen soll. Die Keimtemperatur liegt bei 15 bis 25 °C. Ich richte mich deshalb nicht nur nach dem Kalender, sondern prüfe vor der Saat mit der Hand, ob sich der Boden schon warm anfühlt. Bis die Keimlinge erscheinen, vergehen 7 bis 20 Tage. Ihre Blütezeit reicht von Juni bis Oktober.
Wenn du mehrere Sommerblumen planst, hast du ihre Termine im Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken beisammen. Die Werte für die Sonnenblume stehen hier im Überblick:
| Was | Wert |
|---|---|
| Aussaat ins Freiland | April bis Mai |
| Kulturstart | März bis Mai |
| Auspflanzen vorgezogener Pflanzen | nach dem letzten Frost, Mitte bis Ende Mai |
| Keimtemperatur | 15 bis 25 °C |
| Keimdauer | 7 bis 20 Tage |
| Licht zur Keimung | kein Lichtkeimer, Samen mit Erde bedecken |
| Saattiefe | je nach Saatgutangebot etwa 1 bis 2 cm oder etwa 3 bis 4 cm |
| Abstand in der Reihe | 20 bis 50 cm |
| Abstand zwischen den Reihen | 20 bis 50 cm |
| Wuchshöhe | 30 bis 500 cm |
| Blütezeit | Juni bis Oktober |
| Erntezeit | August bis Oktober |
| Fruchtwechselpause | 4 Jahre |
Welcher Standort passt zur Sonnenblume?
Die Sonnenblume braucht einen Platz in voller Sonne. Lange, heiße Sommer fördern ihre Blüte. Plane den Platz nach der Endgröße deiner Sorte, denn die Wuchshöhe reicht von 30 bis 500 cm. Hohe Sorten brauchen gegebenenfalls eine Stütze. Ich wähle deshalb einen Platz, an dem ich später einen Stab einschlagen kann, ohne Nachbarpflanzen zu stören.
Auf dasselbe Beet kommen Sonnenblumen erst nach einer Fruchtwechselpause von 4 Jahren wieder. Damit ich das nicht aus dem Gedächtnis zusammensuchen muss, notiere ich mir jedes Jahr, wo sie gestanden haben.
Im Gemüsegarten können hohe Sonnenblumen Stangenbohnen als Kletterstütze dienen. Ideen dazu sammelt der Ratgeber, wie du Sonnenblumen im Gemüsebeet als Rankhilfe einsetzt. Bei jeder Mischkultur planst du schon bei der Aussaat genug Raum für die endgültige Größe jeder Kultur ein. Welche Partner sich kombinieren lassen, prüfst du im Mischkultur-Planer.
Sonnenblumen wachsen auch in Kübel und Topf. Was dort anders läuft, erklärt der Beitrag, wie Sonnenblumen auf Balkon, Dachterrasse und kleinen Stadtflächen wachsen. Soll eine ganze Reihe den Blick abschirmen, lies nach, wie du mit Sonnenblumen einen dichten Sichtschutz planst.
Wie bereitest du den Boden vor?
Bei der Bodenart lässt dir die Sonnenblume viel Spielraum: Kalk-, Ton-, Lehm- und Sandboden kommen infrage. Wichtiger ist, wie der Boden beschaffen ist. Er sollte mäßig nährstoffreich, humusreich, feucht und gut durchlässig sein. Beim pH-Wert passt ein neutraler bis alkalischer Boden. Die Sonnenblume gilt zwar als trockentolerant, bevorzugt aber Erde, die Feuchtigkeit hält und Wasser trotzdem gut abführt.
Bodenart mit der Fingerprobe erkennen
Für eine erste Einschätzung mache ich die Fingerprobe mit leicht feuchter Erde. Sandboden fühlt sich körnig an und zerfällt, Tonboden lässt sich gut formen und klebt. Das ist eine Näherung und ersetzt keine Analyse. Ein hoher Tonanteil verringert die Wasserdurchlässigkeit und begünstigt Staunässe. Organisches Material verbessert bei schweren Böden die KrümelstrukturKrümelstruktur bedeutet: Die Bodenteilchen halten zu lockeren, mit bloßem Auge sichtbaren Krümeln zusammen, zwischen denen viele Hohlräume bleiben. Der Boden baut sie selbst auf, getragen von aktivem Bodenleben, gutem Humus und ausreichend Ton und Kalk. und die Durchlüftung. Bei Sandboden hilft es, Wasser zu speichern. Schwere Böden lassen sich zusätzlich mit gewaschenem Sand ohne Feinanteile verbessern, die Menge richtet sich nach dem Ausgangszustand.
Bodenprobe und Kalk
Eine Bodenuntersuchung zeigt, ob dein Beet mit Kalk und Nährstoffen unter- oder überversorgt ist. Die Standarduntersuchung erfasst üblicherweise Phosphat, Kalium und den Kalkbedarf. Für die Probe stichst du an verteilten Stellen im Beet Einzelproben aus und mischst sie, getrennt nach Nutzungsbereich. Vor der Probenahme düngst du nicht.
Weil die Sonnenblume neutralen bis alkalischen Boden mag, liegt Kalk auf Verdacht nahe. Gekalkt wird aber nur, wenn der gemessene pH-Wert für die Bodenart zu niedrig liegt, und auch der Humusgehalt entscheidet mit. Ohne Messwert weißt du also nicht, ob dein Beet überhaupt Kalk braucht.
Kompost lockert schwere Böden und verbessert in leichten Böden die Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Ich bringe ihn im Spätwinter oder Frühjahr aus. Die übliche Faustzahl ersetzt keine artspezifische Düngeberechnung. Bei stark überhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten bringst du weniger Kompost aus.
Lockern statt umgraben
Zum Lockern nehme ich den Sauzahn. Er lockert den Boden, ohne die Bodenschichten zu wenden. Betritt die Fläche dabei möglichst wenig, damit ihre Poren und ihre Wasserspeicherfähigkeit erhalten bleiben.
Für die Bodenprobe mischst du 10 bis 15 Einzelproben und schickst rund 500 g davon ein. Untersucht wird vor der Neuanlage eines Beets und danach alle 3 bis 5 Jahre. Für Kompost gilt als allgemeine Faustzahl etwa 3 l je m² und Jahr. In schwere Böden können je nach Ausgangszustand 2 bis 5 l gewaschener Sand ohne Feinanteile je m² eingearbeitet werden.
Was du für die Aussaat brauchst
Am Anfang steht das Saatgut. Die Saattiefe steht auf der Saatguttüte und gilt für genau dieses Angebot. Deshalb lege ich die Tüte beim Säen neben das Beet.
Eigenes Saatgut aus dem Vorjahr lagerst du nachgetrocknet und beschriftet, kühl, dunkel und trocken. Sonnenblumensamen haben ein orthodoxes Lagerverhalten, das heißt, sie vertragen das Trocknen. Stammen sie von einer Hybridsorte, können die Nachkommen anders aussehen als die Mutterpflanze. Bist du unsicher, ob ältere Samen noch keimen, mach eine KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt.. Dafür legst du sie auf feucht gehaltenes, nicht nasses Küchenpapier und deckst es gegen Austrocknung ab.
Weil die Samen groß sind, eignen sich Sonnenblumen für begleitete Keimversuche mit Kindern. Ideen dafür sammelt der Ratgeber, wie der Sonnenblumenanbau zum Lernprojekt für Kinder wird. Suchst du weitere Arten für den Einstieg, findest du sie unter welche Blumensamen sich für Garteneinsteiger eignen.
Sauzahn zum Lockern, Rechen für das feine SaatbettDas Saatbett ist die vorbereitete obere Bodenschicht eines Beetes, in die du säst. Es soll eben, frei von Steinen und groben Schollen und feinkrümelig sein, und zwar umso feiner, je feiner die Samen sind., Saatguttüte mit der Saattiefe, Gießkanne für bodennahes Gießen, Vogelschutznetz für die frische Saat, Stützstäbe für hohe Sorten.
Direkt ins Freiland säen: Schritt für Schritt
Das Saatbett herrichten
Die Direktsaat braucht ein fein geharktes, unkrautfreies und gut durchlüftetes Saatbett. Ich lockere den Boden, entferne unerwünschten Bewuchs und ziehe die Fläche mit dem Rechen glatt.
Wie tief kommen die Samen in die Erde?
Sonnenblumen sind keine Lichtkeimer, deshalb kommen die Samen unter die Erde. Wie tief, hängt vom Saatgutangebot ab. Bei manchen Angeboten sind es etwa 1 bis 2 cm. Andere nennen etwa 3 bis 4 cm. Ich halte mich an die Zahl auf der Tüte und drücke die Samen mit dem Finger auf diese Tiefe in die Erde.
Lichtkeimer brauchen zum Keimen Licht, ihre Samen werden deshalb kaum oder gar nicht mit Erde bedeckt. Die Sonnenblume gehört nicht dazu, ihre Samen deckst du mit Erde ab.
Welcher Abstand passt?
Den Abstand planst du als System aus Reihe, Reihenabstand und Wuchs. In der Reihe lässt du 20 bis 50 cm zwischen den Saatstellen. Zwischen den Reihen gilt dieselbe Spanne von 20 bis 50 cm. Einen regelmäßigen RückschnittBeim Rückschnitt kürzt du Triebe oder Stängel einer Pflanze ein, bei Stauden oft bis knapp über den Boden. Je nach Zeitpunkt räumt er alte Stängel ab, regt eine Nachblüte an oder bremst das Aussamen. brauchen Sonnenblumen nicht, hohe Sorten bekommen gegebenenfalls eine Stütze. Ich schaue für jede Sorte auf der Packung nach, wo sie in dieser Spanne liegt. Die Reihen zeichne ich vorher im Beetplaner für mein Beet ein.
Ich stecke neben jede Saatstelle einen kurzen Stab. So sehe ich beim Gießen und Jäten, wo die Samen liegen, auch bevor etwas aufgegangen ist.
Andrücken und feucht halten
Nach dem Bedecken drücke ich die Erde mit dem Rechenrücken leicht an. Dann gieße ich bodennah, damit das Wasser an die Saat kommt und weniger verdunstet. Gesammeltes Regenwasser eignet sich dafür. Während und unmittelbar nach der Keimung darf das Saatgut nicht austrocknen. Ob gegossen werden muss, prüfe ich mit dem Finger in der Erde, nicht nach festem Plan. Gehen an einer Stelle mehrere Sämlinge auf, lässt du nur den kräftigsten stehen.
Saatschutz gegen Vögel
Vögel können frisch gesäte Sonnenblumen und junge Sämlinge fressen. Ein Vogelschutznetz kann die Saat davor schützen. Ich lege es gleich nach der Saat über die Saatstellen und befestige die Ränder am Boden. Nach der Sämlingsphase nimmst du es wieder ab.
Das Netz bleibt den ganzen Sommer liegen. Es gehört nur über die frische Saat und die jungen Sämlinge und kommt nach der Sämlingsphase wieder herunter.
Und wenn du lieber vorziehst?
Statt direkt zu säen, kannst du Sonnenblumen früh unter Glas vorziehenVorziehen heißt, Samen im Haus, im Gewächshaus oder im Frühbeet auszusäen und dort zu Jungpflanzen heranzuziehen. Später pflanzt du sie ins Beet oder in den Kübel aus., die Kultur kann schon im März beginnen. Dafür legst du zwei bis drei Samen in einen Topf und vereinzelst später auf den kräftigsten Sämling. Ausgepflanzt wird nach dem letzten Frost, Mitte bis Ende Mai. Substrat, Licht und AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten. beschreibt der Ratgeber, wie du Sommerblumen auf der Fensterbank und im Gewächshaus anziehst.
Wie es nach der Saat weitergeht
Sobald die Sämlinge stehen, beginnt die Pflege. Gießen, Düngen, Sorten und den Schutz vor Krankheiten behandelt der Ratgeber, wie du Sonnenblumen über Wachstum und Blüte pflegst und vor Krankheiten schützt. Die Grundlagen für alle Sommerblumen stehen im Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt Pflege: AusputzenAusputzen heißt, verblühte Blüten regelmäßig von der Pflanze zu entfernen. So steckt sie keine Kraft in die Fruchtbildung., Unkraut und Rankhilfe.
Bei Sommerschnittblumen wie der Sonnenblume gehören das Absammeln von Schädlingen und das Entfernen erkrankter Pflanzenteile zur mechanischen Pflege. Was sonst im Sonnenblumenbeet lebt, beschreibt der Ratgeber, welche Nützlinge und Schädlinge an Sonnenblumen vorkommen und wie du sie naturnah steuerst. Die Grundlagen dazu findest du im Sommerblumen-Ratgeber unter Krankheiten und Schädlinge: vorbeugen und von Hand eingreifen.





