Sojabohnen

Sojabohnen werden bei uns immer beliebter. Nicht nur in der Landwirtschaft, auch in heimischen Gärten wird die proteinreiche Hülsenfrucht gerne angebaut. Dennoch ist es eine anspruchsvolle Pflanze, die Zuwendung und gärtnerisches Geschick fordert. Mit den richtigen Tricks sollte der Anbau allerdings kein Problem sein, sodass einer reichen Ernte nichts im Wege steht.

Der richtige Standort für Sojabohnen

Sojapflanzen lieben die Wärme und gedeihen am besten an einem warmen Standort (z. B. sonnige Lage an einer Mauer, die noch bis spät in den Abend Wärme abstrahlt). Auch frische Winde sollten vermeiden werden, weswegen ein Standort auf der Wetterseite des Gartens oder mit Zugwinden vermieden werden sollte.

Im Gemüsebeet ist es ferner wichtig, darauf zu achten, dass nicht die falschen Nachbarn neben den Sojapflanzen stehen. Soja verträgt sich nicht mit Erbsen, Knollenfenchel, Möhren, Lauch und Zwiebeln, weswegen zwischen diesen Pflanzen ein größerer Abstand eingehalten werden sollte. Gute Nachbarn hingegen sind Gurken, Sellerie, Kartoffeln, Tomaten, Kohl, Spinat, Kopfsalat oder Rettich.

Anbau und Pflege

Soja wird nach den Eisheiligen direkt ins Freiland gesät. Dabei muss sichergestellt sein, dass der gut aufgelockerte Boden eine Mindesttemperatur von 10 °C nicht mehr unterschreitet. Im Zweifel lohnt es sich mit der Aussaat noch bis in den Juni zu warten, damit die empfindlichen Keimlinge auch gut anwachsen.

Die Samen werden in Reihen mit einem Abstand von 8-10 cm und einer Tiefe von 2-4 cm gepflanzt und anschließend feucht gehalten. Bereits nach 10 Tagen zeigen sich die ersten Blättchen. Bis die kleinen Pflänzchen einen dichten Wuchs zeigen, ist es wichtig, regelmäßig Unkräuter zwischen den Sojabohnen zu entfernen.

Wie auch andere Bohnensorten benötigt Soja viel Wasser und muss insbesondere in der trockenen Sommerzeit häufig gegossen werden. Dies sollte bereits bei der Wahl des Standortes berücksichtigt werden. Eine Düngung ist in der Regel nicht notwendig. Etwa 140 Tage nach der Aussaat ist die Sojabohne erntereif. Der richtige Zeitpunkt ist auch daran zu erkennen, dass die Pflanzen ihr Laub bereits abgeworfen haben.

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Sojabohnen

Sojabohnen werden bei uns immer beliebter. Nicht nur in der Landwirtschaft, auch in heimischen Gärten wird die proteinreiche Hülsenfrucht gerne angebaut. Dennoch ist es eine anspruchsvolle Pflanze, die Zuwendung und gärtnerisches Geschick fordert. Mit den richtigen Tricks sollte der Anbau allerdings kein Problem sein, sodass einer reichen Ernte nichts im Wege steht.

Der richtige Standort für Sojabohnen

Sojapflanzen lieben die Wärme und gedeihen am besten an einem warmen Standort (z. B. sonnige Lage an einer Mauer, die noch bis spät in den Abend Wärme abstrahlt). Auch frische Winde sollten vermeiden werden, weswegen ein Standort auf der Wetterseite des Gartens oder mit Zugwinden vermieden werden sollte.

Im Gemüsebeet ist es ferner wichtig, darauf zu achten, dass nicht die falschen Nachbarn neben den Sojapflanzen stehen. Soja verträgt sich nicht mit Erbsen, Knollenfenchel, Möhren, Lauch und Zwiebeln, weswegen zwischen diesen Pflanzen ein größerer Abstand eingehalten werden sollte. Gute Nachbarn hingegen sind Gurken, Sellerie, Kartoffeln, Tomaten, Kohl, Spinat, Kopfsalat oder Rettich.

Anbau und Pflege

Soja wird nach den Eisheiligen direkt ins Freiland gesät. Dabei muss sichergestellt sein, dass der gut aufgelockerte Boden eine Mindesttemperatur von 10 °C nicht mehr unterschreitet. Im Zweifel lohnt es sich mit der Aussaat noch bis in den Juni zu warten, damit die empfindlichen Keimlinge auch gut anwachsen.

Die Samen werden in Reihen mit einem Abstand von 8-10 cm und einer Tiefe von 2-4 cm gepflanzt und anschließend feucht gehalten. Bereits nach 10 Tagen zeigen sich die ersten Blättchen. Bis die kleinen Pflänzchen einen dichten Wuchs zeigen, ist es wichtig, regelmäßig Unkräuter zwischen den Sojabohnen zu entfernen.

Wie auch andere Bohnensorten benötigt Soja viel Wasser und muss insbesondere in der trockenen Sommerzeit häufig gegossen werden. Dies sollte bereits bei der Wahl des Standortes berücksichtigt werden. Eine Düngung ist in der Regel nicht notwendig. Etwa 140 Tage nach der Aussaat ist die Sojabohne erntereif. Der richtige Zeitpunkt ist auch daran zu erkennen, dass die Pflanzen ihr Laub bereits abgeworfen haben.

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