Gartenkalender Oktober

Gartenkalender Oktober

Im Oktober nimmt der Herbst Einzug in den Garten. Die Gehölze stellen ihr Wachstum ein, die Blätter verfärben sich bunt und die leuchtend orangen Kürbisse werden reif. Zwar können im Oktober noch letzte Aussaaten gemacht werden, doch der Großteil der Gartenarbeit fällt jetzt auf die Wintervorbereitung.

Aussaat im Oktober

Im Oktober lohnen sich viele Aussaaten leider nicht mehr. Bald sind die Tage so kurz und die Temperaturen so niedrig, dass die Pflanzen das Wachstum komplett einstellen und nur noch überdauern. Anfang Oktober können auf abgeernteten Beeten noch schnell wachsender Gründünger wie Grünroggen oder Gelbsenf eingesät werden. Sogar Salat, Asiasalat und Feldsalat kann im Oktober ausgesät werden, selbst wenn die Pflanzen bis zum Winter keine erntereife Größe mehr erreichen, überstehen Sie den Winter unbeschadet und wachsen im zeitigen Frühjahr weiter. Die im Oktober gesäten Salate sind dann erntereif, wenn im Frühjahr die ersten Salate gepflanzt werden. Eine besondere Delikatesse sind Erbsensprossen, die nach zwei bis drei Wochen erntereif sind und noch im Oktober an geschützter Stelle gesät werden. Dazu weichen Sie einfach zwei Hände voll Erbsen über Nacht in warmen Wasser ein und säen Sie die Samen dicht und oberflächlich in lockerer Erde aus. Sobald die Erbsentriebe eine Handbreit hoch sind, sind die Triebe erntereif und können in Gemüsepfannen, roh oder in Smoothies genossen werden. .

Petersilie, Basilikum und Schnittlauch für die Küche herrichten

Um im Winter frische Kräuter von der Fensterbank zu ernten, müssen Töpfe für den Küchenbedarf hergerichtet werden. Petersilie, Schnittlauch und Basilikum werden büschelweise ausgegraben, zurückgeschnitten und zurück in handliche Töpfe mit frischer Erde gesetzt. Basilikum muss unbedingt vor dem ersten Bodenfrost Anfang Oktober umgesetzt und ins Haus geholt werden. Von Schnittlauch und Petersilie können Sie gleich mehrere Töpfe vorbereiten und an einer geschützten Stelle im Garten belassen. Die Töpfe können Sie dann je nach Bedarf ins Haus zum Treiben holen.

Rhabarber teilen

Rhabarber ist ein anspruchsloses Gewächs, sobald Sie jedoch merken, dass der Ertrag allmählich zurückgeht, ist es Zeit, die Staude durch Teilung zu verjüngen. Graben Sie rund um die Wurzeln einen Graben aus, da die Wurzeln vom Rhabarber sehr tief in die Erde reichen, kommen Sie nur auf diese Weise an die fleischigen Speicherwurzeln heran. Sobald die Wurzeln größtenteils freigelegt sind, geht es ans teilen. Säubern Sie einen scharfen Spaten und stechen Sie das üppige Wurzelwerk in zwei, drei oder vier Teile. Die Schnittstellen werden mit Holzasche desinfiziert und an anderer Stelle fünf cm tiefer eingesetzt. Falls Sie keinen Platz mehr für weitere Rhabarberstauden haben und auch Freunde und Nachbarn keinen Bedarf haben, können Sie die Wurzelstücke in große Töpfe pflanzen und im Frühjahr im Gewächshaus vortreiben lassen, bis der Wurzelstock erschöpft ist. .

Komposthaufen umsetzen

Im Oktober ist die ideale Zeit, den Komposthaufen umzusetzen. Das Umsetzten ist nötig, damit die Regenwürmer und Mikroorganismen, die das organische Material abbauen, genügend Sauerstoff bekommen. Werfen Sie den Kompost durch ein Kompostsieb. Das grobe, noch nicht genügend zersetzte Material bleibt hängen und der reife Kompost fällt durch. Im Herbst wird der wertvolle Kompost noch nicht benötigt und kann bis zu Verwendung im Frühjahr gelagert werden. Das noch grobe Material wandert zurück in den Kompost. Versetzen Sie den unreifen Kompost mit 1 kg pro 1qm³.

Staudenbeete auflockern

Der Boden zwischen den Stauden wird oberflächlich aufgelockert und mit einer Schicht aus unreifem Kompost, Laub und Häckselgut abgedeckt. Durch das Auflockern der obersten Bodenschicht bringen Sie Sauerstoff in den Boden und schaffen eine Verbindung zum aufgebrachten Mulch. So können die Bodenlebewesen das organische Material schneller zum Humus abbauen und Sie vermeiden effektiv, dass in einem nassen Herbst eine Fäulnisschicht entsteht.

Abgeerntete Flächen umgraben

Die abgeernteten Flächen auf dem Gemüsebeet, in denen kein Gründünger oder Wintersalat gesät wurde, werden grobschollig umgegraben. Diese teilweise als veraltet angesehene Praktik eignet sich besonders gut bei schweren tonigen und lehmigen Böden, da über den Winter die Frostgare einsetzt und diese Teile des Beetes im Frühjahr als Erstes abtrocknen und für die Aussaat bereitstehen.

Laub rechen

Laub vom Rasen muss nun gerecht werden, andernfalls erstickt er darunter und eine Fäulnisschicht entsteht. Das anfallende Laub müssen Sie keinesfalls entsorgen, verwenden Sie es als Mulch und Frostschutz zwischen Stauden und im Gemüsebeet.

Sommerblumen und Stauden nicht zurückschneiden

Wenn Sie mit dem Rückschnitt von Sommerblumen und Stauden bis zum Frühjahr. Auf den ersten Blick scheint der Garten dadurch unordentlich, doch den Pflanzen schadet es in keiner Weise und durch den späteren Rückschnitt bieten Sie Insekten einen Ort zum Überwintern. Gerade wenn Sie viel wert auf Insektenfreundliche Stauden legen oder sogar extra eine Wildblumenwiese angelegt haben, wäre viel der Mühen umsonst, wenn Sie die hohlen Stängel und trockenen Büschel zurückschneiden, denn in einem aufgeräumten Garten finden Insekten keinen Unterschlupf vor der Kälte. Samenstände, die stehen gelassen werden sind für Vögel eine natürliche und wichtige Nahrungsquelle im Winter.

Kübelpflanzen auf den Winter vorbereiten

Im Oktober müssen Kübelpflanzen auf den Winter vorbereitet werden, selbst winterharte Stauden, die in Töpfen stehen, sind in ganz besonderer Weise vor dem Erfrieren gefährdet. Die Töpfe sollten unbedingt an einem absonnigen Platz stehen, damit die Töpfe tagsüber nicht zu stark erwärmen. Durch einen Untersetzter aus Holz oder Styropor wird verhindert, dass der Wurzelballen von unten durch friert und die Abzugslöcher durchfrieren, dann besteht die Gefahr, dass der Keramiktopf platzt. Von oben schützen Sie die Erde durch eine Abdeckung aus Kokosvlies, Reisig oder Blättern. Achten Sie außerdem darauf, dass die Pflanzen über den Winter nicht komplett austrocknen. Gießen Sie sehr sparsam und nur so viel, wie unbedingt nötig.

Frostempfindliche Kübelpflanzen

Im Kübeln gepflanzte Olivenbäume, Oleander und Palmen überstehen den Winter im Freien nicht. Mitte bis Ende Oktober sollten die empfindlichen Gewächse in ihr kühles, aber frostfreies Winterquartier ziehen. Dazu eignet sich ein unbeheiztes Gewächshaus oder ein Treibhaus mit Frostwächter. Vor dem Umzug ins Winterquartier müssen die Pflanzen sorgfältig auf Schädlinge kontrolliert werden.

Kürbisse ernten

Bevor der erste starke Bodenfrost ansteht, müssen die Kürbisse geerntet werden. Ideal dazu ist ein sonniger, trockener Tag. Vorsichtig werden die Früchte von der Kürbispflanze gelöst. Der Stielansatz sollte dabei mindestens 5 cm lang bleiben. Reiben Sie die Früchte sauber und trocken und kontrollieren Sie die Frucht auf Schäden, bevor Sie luftig und kühl eingelagert werden. Leichte Verletzungen der Schale heilen meist problemlos. Kürbisse mit tieferen Verletzungen sollten sofort verarbeitet werden.

Blühbirne

Häufige Fragen und Antworten

  1. Welche Gartenarbeiten stehen im Oktober besonders im Fokus?
    Im Oktober steht die Wintervorbereitung klar im Fokus der Gartenarbeit. Der Großteil der Aktivitäten konzentriert sich auf das winterfeste Machen des Gartens. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören das Umsetzen des Komposthaufens, das Auflockern der Staudenbeete, das grobschollige Umgraben abgeernteter Flächen und die Vorbereitung der Kübelpflanzen auf die kalte Jahreszeit. Auch das Rechen des Laubs vom Rasen ist essentiell, um Fäulnisschäden zu vermeiden. Letzte Aussaaten wie Gründünger, Wintersalate und Erbsensprossen sind noch möglich, während gleichzeitig die Kürbisernte vor dem ersten Frost abgeschlossen werden muss. Die Teilung von Rhabarber und das Herrichten von Küchenkräutern für die Fensterbank runden die Oktober-Arbeiten ab. Anders als in anderen Monaten verzichtet man bewusst auf den Rückschnitt von Sommerblumen und Stauden.
  2. Wie bereitet man den Garten optimal auf den Winter vor?
    Die optimale Wintervorbereitung erfolgt in mehreren systematischen Schritten. Zunächst werden abgeerntete Gemüsebeete grobschollig umgegraben, damit die Frostgare schwere Böden im Winter auflockert. Staudenbeete werden oberflächlich aufgelockert und mit einer schützenden Mulchschicht aus unreifem Kompost, Laub und Häckselgut abgedeckt. Der Komposthaufen wird umgesetzt, um die Verrottung zu fördern und reifen Kompost zu gewinnen. Besondere Aufmerksamkeit benötigen Kübelpflanzen: Winterharte Exemplare erhalten Frostschutz durch Untersetzer und Abdeckmaterial, während frostempfindliche Pflanzen ins Winterquartier umziehen. Das Laub wird vom Rasen entfernt, aber als wertvoller Mulch weiterverwendet. Bewusst werden Sommerblumen und Stauden nicht zurückgeschnitten, da sie Insekten Unterschlupf und Vögeln Nahrung bieten. Kürbisse müssen vor dem ersten starken Bodenfrost geerntet werden.
  3. Welche Aussaaten sind im Oktober noch sinnvoll?
    Im Oktober sind nur noch ausgewählte Aussaaten sinnvoll, da die Wachstumsbedingungen zunehmend ungünstiger werden. Auf abgeernteten Beeten kann Anfang Oktober schnell wachsender Gründünger wie Grünroggen oder Gelbsenf eingesät werden. Diese Pflanzen verbessern die Bodenstruktur und verhindern Nährstoffauswaschung über den Winter. Auch Salat, Asiasalat und Feldsalat können ausgesät werden - auch wenn sie bis zum Winter keine erntereife Größe erreichen, überstehen sie unbeschadet die kalte Jahreszeit und wachsen im zeitigen Frühjahr weiter. Eine besondere Delikatesse sind Erbsensprossen, die nach zwei bis drei Wochen erntereif sind. Die über Nacht in warmem Wasser eingeweichten Erbsen werden dicht und oberflächlich in lockere Erde an geschützter Stelle gesät. Diese frühen Aussaaten sind dann erntereif, wenn im Frühjahr die ersten neuen Salate gepflanzt werden.
  4. Warum sollten Sommerblumen und Stauden nicht zurückgeschnitten werden?
    Der Verzicht auf den Herbst-Rückschnitt von Sommerblumen und Stauden hat wichtige ökologische Gründe. Obwohl der Garten dadurch auf den ersten Blick unordentlich wirkt, schadet dies den Pflanzen keineswegs. Die hohlen Stängel und trockenen Büschel bieten Insekten einen unverzichtbaren Ort zum Überwintern. Gerade in insektenfreundlichen Gärten oder bei Wildblumenwiesen wären viele Bemühungen umsonst, wenn diese natürlichen Unterschlüpfe entfernt würden. In einem zu aufgeräumten Garten finden Insekten keinen Schutz vor der Kälte. Zusätzlich dienen stehen gelassene Samenstände als natürliche und wichtige Nahrungsquelle für Vögel im Winter. Diese ökologischen Aspekte überwiegen bei weitem den optischen Nachteil. Der Rückschnitt sollte daher erst im Frühjahr erfolgen, wenn die Überwinterungsgäste ihre Verstecke verlassen haben und neue Triebe zu wachsen beginnen.
  5. Wie werden Kübelpflanzen richtig auf den Winter vorbereitet?
    Kübelpflanzen benötigen eine sorgfältige Wintervorbereitung, da sie besonders frostgefährdet sind. Selbst winterharte Stauden in Töpfen sind deutlich stärker vom Erfrieren bedroht als ihre Kollegen im Freiland. Die Töpfe sollten an einem absonnigen Platz stehen, damit sie tagsüber nicht zu stark erwärmen. Durch Untersetzer aus Holz oder Styropor wird verhindert, dass der Wurzelballen von unten durchfriert und die Abzugslöcher einfrieren - sonst besteht Platzgefahr für Keramiktöpfe. Von oben schützt eine Abdeckung aus Kokosvlies, Reisig oder Blättern die Erdoberfläche. Wichtig ist auch die sparsame Bewässerung: Die Pflanzen dürfen über den Winter nicht komplett austrocknen, aber nur so viel gießen, wie unbedingt nötig. Frostempfindliche Kübelpflanzen wie Olivenbäume, Oleander und Palmen müssen Mitte bis Ende Oktober in ein kühles, aber frostfreies Winterquartier umziehen.
  6. Worin unterscheidet sich das Umgraben von anderen Bodenbearbeitungsmethoden?
    Das Umgraben ist eine tiefgreifende Bodenbearbeitungsmethode, die sich grundlegend von oberflächlichen Lockerungsverfahren unterscheidet. Beim grobscholligen Umgraben im Oktober wird der Boden in größeren Schollen gewendet und bewusst nicht geglättet. Diese Technik eignet sich besonders für schwere, tonige und lehmige Böden, da über den Winter die sogenannte Frostgare einsetzt. Durch das wiederholte Gefrieren und Auftauen werden die groben Schollen auf natürliche Weise zerkleinert und der Boden strukturell verbessert. Im Gegensatz zum oberflächlichen Auflockern mit Grubber oder Sauzahn durchmischt das Umgraben verschiedene Bodenschichten und begräbt Pflanzenreste. Andere Bodenbearbeitungsmethoden wie das Mulchen arbeiten hingegen nur oberflächlich und erhalten die Bodenschichtung. Das umgegrabene Beet trocknet im Frühjahr als erstes ab und steht früh für Aussaaten bereit, während andere Bearbeitungsmethoden die Bodenfeuchte länger konservieren.
  7. Was ist der Unterschied zwischen Gründünger und normalem Kompost?
    Gründünger und Kompost unterscheiden sich grundlegend in ihrer Entstehung und Wirkungsweise. Gründünger besteht aus lebenden Pflanzen wie Grünroggen oder Gelbsenf, die direkt auf dem Beet ausgesät werden. Diese Pflanzen durchwurzeln den Boden, nehmen Nährstoffe auf und verhindern deren Auswaschung über den Winter. Nach dem Abfrieren oder vor der Blüte werden sie in den Boden eingearbeitet und setzen beim Verrotten ihre Nährstoffe wieder frei. Kompost hingegen entsteht durch die kontrollierte Verrottung verschiedener organischer Abfälle in einem separaten Haufen. Mikroorganismen und Regenwürmer bauen das Material über Monate zu humusreicher Erde ab. Während Gründünger hauptsächlich Stickstoff liefert und die Bodenstruktur verbessert, enthält reifer Kompost ein breites Spektrum an Nährstoffen und Spurenelementen. Gründünger wirkt direkt am Standort, Kompost wird als fertiger Dünger aufgebracht. Beide ergänzen sich optimal in der nachhaltigen Gartenbewirtschaftung.
  8. Wann ist der beste Zeitpunkt für die Kürbisernte?
    Der optimale Zeitpunkt für die Kürbisernte ist vor dem ersten starken Bodenfrost, idealerweise an einem sonnigen und trockenen Tag. Die Kürbisse müssen vollständig ausgereift sein, was an ihrer leuchtend orangen Farbe und einem harten, nicht eindrückbaren Gehäuse erkennbar ist. Bei der Ernte werden die Früchte vorsichtig von der Kürbispflanze gelöst, wobei der Stielansatz mindestens 5 cm lang bleiben sollte - dieser wirkt wie ein natürlicher Verschluss und verhindert das Eindringen von Fäulnisbakterien. Nach der Ernte müssen die Kürbisse sauber und trocken gerieben und sorgfältig auf Schäden kontrolliert werden. Leichte Verletzungen der Schale heilen meist problemlos ab, während Kürbisse mit tieferen Verletzungen sofort verarbeitet werden sollten. Die unbeschädigten Früchte werden anschließend luftig und kühl eingelagert, wo sie je nach Sorte mehrere Wochen bis Monate haltbar bleiben.
  9. Wo kann man hochwertiges Gartenwerkzeug für die Herbstarbeiten erwerben?
    Hochwertiges Gartenwerkzeug für die anspruchsvollen Herbstarbeiten erhalten Sie bei spezialisierten Gartenfachhändlern, die sich auf professionelle Ausrüstung konzentrieren. Fachkundige Gartenhändler wie samen.de bieten ein umfangreiches Sortiment an robusten Werkzeugen, die den intensiven Oktober-Arbeiten standhalten. Für das Umgraben schwerer Böden benötigen Sie einen stabilen Spaten mit scharfer Klinge, während für das Kompostsieben ein hochwertiges Sieb mit verschiedenen Maschenweiten erforderlich ist. Qualitätshändler führen auch spezielle Werkzeuge wie Kompostgabeln, robuste Laubrechen und professionelle Gartenscheren. Wichtige Qualitätsmerkmale sind rostfreie Materialien, ergonomische Griffe und solide Verarbeitung. Etablierte Anbieter beraten kompetent zur Werkzeugauswahl und bieten oft Garantieleistungen. Online-Gartenshops ermöglichen den bequemen Vergleich verschiedener Hersteller und Preisklassen, während lokale Gartencenter den Vorteil der direkten Begutachtung und sofortigen Verfügbarkeit bieten.
  10. Welche Ausrüstung benötigt man für einen kompletten Gartenkalender Oktober?
    Für die umfangreichen Oktober-Gartenarbeiten ist eine gut durchdachte Grundausstüstung erforderlich. Zu den wichtigsten Werkzeugen gehören ein scharfer Spaten für das Umgraben, ein Kompostsieb für die Kompostaufbereitung, sowie ein stabiler Laubrechen für die Laubbeseitigung. Für die Staudenbeete benötigen Sie eine Hacke oder einen Grubber zur Bodenlockerung. Spezielle Ausrüstung wie Kokosvlies, Untersetzer aus Holz oder Styropor sowie Frostwächter sind für den Winterschutz der Kübelpflanzen unverzichtbar. Spezialisierte Gartenshops wie samen.de führen komplette Herbst-Ausrüstungssets, die alle notwendigen Komponenten enthalten. Zusätzlich empfehlenswert sind eine scharfe Gartenschere für Erntearbeiten, stabile Gartenhandschuhe und eine Schubkarre für den Transport von Laub und Kompost. Für die Aussaaten benötigen Sie noch Saatschalen, Anzuchterde und entsprechendes Saatgut. Eine Gießkanne mit feiner Brause komplettiert die Herbst-Grundausstattung für einen erfolgreichen Gartenkalender Oktober.
  11. Welche Rolle spielt die Bodenfeuchtigkeit bei der Herbstgartenarbeit?
    Die Bodenfeuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Durchführung der Herbstgartenarbeiten. Für das Umgraben ist eine moderate Feuchtigkeit ideal - der Boden sollte weder zu trocken noch zu nass sein. Bei zu trockenem Boden entstehen harte Klumpen, die schwer zu bearbeiten sind, während zu nasser Boden schmiert und die Bodenstruktur zerstört wird. Bei der Kompostierung fördert die richtige Feuchtigkeit die Aktivität der Mikroorganismen, die für den Abbauprozess verantwortlich sind. Das Mulchen funktioniert am besten bei leicht feuchtem Boden, da so die Verbindung zwischen Mulchschicht und Erdreich optimal hergestellt wird. Für Aussaaten im Oktober ist eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit essentiell, damit die Samen gut keimen können. Bei Kübelpflanzen muss die Bewässerung der sinkenden Verdunstung angepasst werden - zu viel Feuchtigkeit führt zu Wurzelfäule, zu wenig zum Vertrocknen. Die Herbstfeuchtigkeit beeinflusst auch, wie gut Nährstoffe im Boden verfügbar sind.
  12. Wie funktioniert die Frostgare bei verschiedenen Bodenarten?
    Die Frostgare ist ein natürlicher Prozess, der besonders bei schweren, tonigen und lehmigen Böden eine entscheidende Verbesserung der Bodenstruktur bewirkt. Beim wiederholten Gefrieren und Auftauen während der Wintermonate dehnt sich das im Boden enthaltene Wasser aus und sprengt große Erdschollen in kleinere Krümel auf. Dieser Prozess funktioniert am besten bei grobschollig umgegrabenen Böden, da die großen Schollen viel Wasser speichern und entsprechend stark der Frostwirkung unterliegen. Schwere Lehmböden profitieren am stärksten von der Frostgare, da sie ohne diese natürliche Auflockerung oft verdichtet und schwer bearbeitbar bleiben. Sandige Böden benötigen die Frostgare weniger, da sie bereits eine lockere Struktur aufweisen. Durch die Frostgare entstehen natürliche Krümelstrukturen, die im Frühjahr eine bessere Durchlüftung und Wasserführung ermöglichen. Die behandelten Bereiche trocknen als erste ab und stehen früh für Aussaaten bereit.
  13. Warum ist Sauerstoffzufuhr beim Kompostieren so wichtig?
    Die Sauerstoffzufuhr ist für eine erfolgreiche Kompostierung absolut essentiell, da der Abbauprozess hauptsächlich durch aerobe Mikroorganismen erfolgt. Diese sauerstoffliebenden Bakterien und Pilze sind für die effiziente Zersetzung des organischen Materials verantwortlich und können nur bei ausreichender Belüftung optimal arbeiten. Ohne genügend Sauerstoff entstehen anaerobe Bedingungen, die zu Fäulnisprozessen führen - erkennbar an unangenehmen Gerüchen und schleimigen Konsistenzen. Das regelmäßige Umsetzen des Komposthaufens im Oktober bringt frischen Sauerstoff in die tieferen Schichten und verhindert die Bildung luftdichter Pakete. Regenwürmer, die wichtige Helfer beim Kompostieren sind, benötigen ebenfalls Sauerstoff für ihre Lebenstätigkeit. Eine gute Durchlüftung beschleunigt den Verrottungsprozess erheblich und führt zu hochwertigerem Kompost. Strukturmaterial wie gehäckseltes Holz oder trockenes Laub sorgt für natürliche Belüftung und hält die Luftkanäle im Komposthaufen offen.
  14. Welche biologischen Prozesse laufen beim Mulchen ab?
    Beim Mulchen laufen komplexe biologische Abbauprozesse ab, die den Boden nachhaltig verbessern. Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze beginnen sofort mit der Zersetzung des organischen Mulchmaterials und wandeln es langsam in wertvollen Humus um. Dieser Prozess wird durch das oberflächliche Auflockern des Bodens gefördert, da dadurch Sauerstoff in die Verbindungszone zwischen Mulch und Erdreich gelangt. Regenwürmer und andere Bodenlebewesen transportieren das teilweise zersetzte Material in tiefere Schichten und durchmischen es mit mineralischen Bestandteilen. Dabei entstehen stabile Ton-Humus-Komplexe, die die Bodenstruktur langfristig verbessern. Das Mulchen schafft ein optimales Mikroklima am Boden - es hält die Feuchtigkeit konstant und dämpft Temperaturschwankungen. Gleichzeitig werden durch den langsamen Abbau kontinuierlich Nährstoffe freigesetzt, die von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden können. Diese natürlichen Kreislaufprozesse imitieren die Vorgänge im Waldökosystem.
  15. Wie teilt man Rhabarber richtig und wann ist der beste Zeitpunkt dafür?
    Die Rhabarberteilung erfolgt am besten im Oktober, wenn die Staude ihre Wachstumsphase beendet hat und in die Ruhephase übergeht. Zunächst wird rund um die Pflanze ein Graben ausgehoben, da die fleischigen Speicherwurzeln sehr tief in die Erde reichen. Nur durch vollständiges Freilegen der Wurzeln gelingt eine saubere Teilung. Nach der Säuberung eines scharfen Spatens wird das üppige Wurzelwerk in zwei bis vier Teile gestochen. Wichtig ist, dass jedes Teilstück sowohl Wurzeln als auch Triebknospen besitzt. Die Schnittstellen werden zur Desinfektion mit Holzasche behandelt, was Pilzinfektionen verhindert. Die Teilstücke werden an neuen Standorten etwa fünf Zentimeter tiefer eingepflanzt als die ursprüngliche Pflanze stand. Überschüssige Rhabarberteile können in große Töpfe gepflanzt und im Frühjahr im Gewächshaus vorgetrieben werden. Die Teilung verjüngt erschöpfte Pflanzen und führt wieder zu kräftigen Erträgen. Der Herbst ist ideal, da die Pflanzen bis zum Frühjahr gut anwurzeln können.
  16. Wie kann man Erbsensprossen erfolgreich anbauen und ernten?
    Der Anbau von Erbsensprossen ist einfach und bietet auch im Oktober noch eine schnelle Ernte nach nur zwei bis drei Wochen. Zunächst werden zwei Handvoll Erbsen über Nacht in warmem Wasser eingeweicht, wodurch der Keimvorgang aktiviert wird. Die gequollenen Samen werden anschließend dicht und nur oberflächlich in lockere Erde an einer geschützten Stelle ausgesät - eine Abdeckung mit nur wenigen Millimetern Erde genügt. Wichtig ist ein gleichmäßig feuchter, aber nicht staunasser Boden. An einem halbschattigen, windgeschützten Standort entwickeln sich die Sprossen am besten. Sobald die Erbsentriebe eine Handbreit hoch sind, können sie geerntet werden. Die zarten Triebe werden knapp über dem Boden abgeschnitten und sind sofort verzehrfertig. Sie eignen sich hervorragend für Gemüsepfannen, können roh in Salaten verwendet oder in Smoothies verarbeitet werden. Der nussige, süßliche Geschmack der Erbsensprossen ist eine Delikatesse und versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen.
  17. Ist es wirklich schädlich, wenn Laub auf dem Rasen liegen bleibt?
    Ja, es ist tatsächlich schädlich für den Rasen, wenn das Herbstlaub liegen bleibt. Der Rasen erstickt buchstäblich unter der dicken Laubschicht, da kein Licht mehr zu den Grashalmen durchdringt. Dies führt zur Schwächung der Photosynthese und damit zur Gelbfärbung und schließlich zum Absterben der Grasnarbe. Zusätzlich entsteht unter der feuchten Laubdecke eine Fäulnisschicht, die ideale Bedingungen für Pilzkrankheiten schafft. Diese können sich im Frühjahr explosionsartig ausbreiten und dauerhafte Schäden am Rasen verursachen. Besonders problematisch sind große, flächige Blätter wie die von Ahorn oder Kastanie, die eine nahezu luftdichte Abdeckung bilden. Das regelmäßige Rechen des Laubs ist daher unumgänglich für einen gesunden Rasen. Das gesammelte Laub muss jedoch nicht entsorgt werden - es ist wertvolles Mulchmaterial für Staudenbeete und den Gemüsegarten, wo es als natürlicher Frostschutz und Humuslieferant wertvolle Dienste leistet.
  18. Unterscheiden sich die Oktober-Gartenarbeiten zwischen Nord- und Süddeutschland?
    Ja, die Oktober-Gartenarbeiten unterscheiden sich durchaus zwischen Nord- und Süddeutschland aufgrund der klimatischen Unterschiede. In Norddeutschland setzt der Frost oft früher ein, wodurch frostempfindliche Arbeiten wie die Kürbisernte und das Einräumen der Kübelpflanzen bereits Anfang bis Mitte Oktober abgeschlossen sein sollten. Die kürzeren Herbsttage im Norden verkürzen auch das Zeitfenster für späte Aussaaten. In Süddeutschland hingegen können viele Arbeiten bis Ende Oktober oder sogar Anfang November verschoben werden. Die mildere Witterung ermöglicht längere Vegetationszeiten und damit erfolgreichere späte Aussaaten von Gründünger und Wintersalaten. Auch die Gartenvorbereitung kann entspannter angegangen werden. Allerdings sind in höheren Lagen des Südens, wie im Allgäu oder Schwarzwald, ähnlich frühe Frosttermine wie im Norden zu beachten. Regionale Wetterdienste und lokale Gartenerfahrung sind daher wichtige Orientierungshilfen für die optimale Terminplanung der Oktober-Gartenarbeiten.
  19. Was unterscheidet einen Herbstgartenkalender von einem Gartenjahreskalender?
    Ein Herbstgartenkalender fokussiert sich ausschließlich auf die spezifischen Arbeiten der Herbstmonate September, Oktober und November, während ein Gartenjahreskalender alle zwölf Monate umfasst. Der Herbstkalender behandelt schwerpunktmäßig Themen wie Wintervorbereitung, Ernteeinlagerung, Kübelpflanzenschutz und die letzten Aussaaten vor dem Winter. Er geht detaillierter auf herbsttypische Arbeiten wie Kompostumsetzung, Laubverarbeitung und Frostschutzmaßnahmen ein. Der Gartenjahreskalender hingegen bietet eine Gesamtübersicht aller saisonalen Gartenarbeiten von der Anzucht im Februar bis zur Ernte im Spätherbst. Er behandelt jeden Monat gleichmäßig und zeigt die Übergänge zwischen den Jahreszeiten auf. Für Gartenneulinge ist ein Gartenjahreskalender orientierungsgebend, während erfahrene Gärtner oft saisonale Spezialkalender wie den Herbstgartenkalender bevorzugen. Diese ermöglichen eine intensivere Beschäftigung mit den aktuell anstehenden Arbeiten und berücksichtigen auch regionale Besonderheiten der jeweiligen Jahreszeit.
  20. Worin liegt der Unterschied zwischen Gartenratgeber und Gartenplaner für Oktober?
    Ein Gartenratgeber für Oktober ist ein informativer Leitfaden, der erklärt, welche Arbeiten anstehen und wie sie fachgerecht durchgeführt werden. Er vermittelt das nötige Wissen über Pflanzenphysiologie, Bodenkunde und Anbautechniken, damit Gartenbesitzer die Hintergründe der empfohlenen Maßnahmen verstehen. Der Ratgeber erklärt das 'Warum' und 'Wie' der Gartenarbeiten ausführlich. Ein Gartenplaner hingegen ist ein praktisches Organisationswerkzeug, das konkrete Terminpläne, Checklisten und Arbeitsabläufe bereitstellt. Er strukturiert die anstehenden Aufgaben nach Prioritäten und Zeitfenstern und hilft bei der praktischen Umsetzung. Während der Ratgeber Wissen vermittelt, organisiert der Planer die Arbeitszeit. Viele moderne Gartenkalender kombinieren beide Ansätze - sie erklären die fachlichen Grundlagen und bieten gleichzeitig praktische Planungshilfen. Spezialisierte Gartenfachhändler bieten oft beide Formate an, wobei digitale Planer zunehmend beliebter werden, da sie individuell anpassbar sind und Erinnerungsfunktionen bieten.
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